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Duell 1.0 (Deutsch)

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Offline roleplaygirl84

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Duell 1.0 (Deutsch)
« on: April 19, 2022, 02:31:23 PM »
Ding Dong....meine Frau und ich schraken zusammen als wir dir Türklingel hörten. Die Zeit war gekommen.
Ich nahm eine Hundeleine und befestigte sie an ihrem Halsband.
Sie sah so unglaublich sexy aus. Ein offener BH aus rotem Latex, der ihre vollen Milchbrüste in Szene setzte war kombiniert mit einem roten ouvert String durch den ihre fleischige Pussy offen zugänglich war.
Ich legte meine Hand zwischen ihre Titten und spürte ihren lauten Herzschlag. Sie schaute mich nervös an.
Aber wir blieben beide wortlos.

Es war das erste Mal, dass wir bei diesem Spiel mitmachten.

DUELL.

Ein Wort aus alten Zeiten. Als wir das erste Mal davon von Freunden aus dem Swingerclub hörten, waren wir sofort Feuer und Flamme.
Die Frauen eine Paares duellierten sich in der Wohnung eines Gastgebers. Niemand wusste vorher den Gegner, denn er wurde nur per Los entschieden.
Und nun hatte es geklingelt.

Ich ging mit Anne an der Leine zur Haustür und öffnete. Ich selber trug einen offenen String, durch den meine dicker Schwanz und meine Eier heraushingen.
Und dann war  da plötzlich dieses andere Pärchen. Seit Wochen machte ich mir meine Gedanken, wer bei so einem verrückten Spiel mitmachte.

Der schlanke junge Typ hatte seine Frau ebenfalls an der Leine und führte sie herein.
„Ich bin Chris. Und diese Kampfhure hier ist Martha.“ Er riss ihr den Mantel auf den sie trug um die Pracht darunter zu verbergen.
Sie trug einen offenen Leder-BH mit Nieten und Ketten verziert. Ich griff nach ihren Titten, die etwas kleiner waren als die Brüste meiner Frau. Ihre Nippel wurden hart und sie blickte devot nach unten und stöhnte auf. Mein Schwanz zuckte bereits und sie warf einen neugierigen Blick.
Weiterhin trug sie einen Strapsgürtel aus Leder und hohe Nylons.
Keinen String oder Slip.

Ich griff mir ihren kurvigen Hintern und schlug darauf, dass die Arschbacken nur so zitterten. Dann griff ich beherzt in ihr Fell und fühlte wie nass sie war.
Chris befestigte ihre Leine an unserem Türrahmen als wenn er eine Hündin festband. Dann ging er zu meiner Frau.

„Was für ein Prachtstück! Wie schwer?“
Ich musste schlucken während er sich auszog und seinen sportlich schlanken Körper entblößte. Ich schätzte ihn auf nur 25 und Martha mindestens auf 40.
„Anne wiegt 115kg.“
Ein Grinsen umspielte seine Mundwinkel und er griff nach ihren Brüsten. Sofort bildeten sich Milchtropfen an ihren Nippeln, denn sie hatte seit Stunden nicht gepumpt.
„Fuck! Sie hat Milch!“
Er  nahm beide Brüste, hob sie an und leckte meiner Frau über die großen Warzenhöfe und ihre Zitzen wurde steinhart und begann zu spritzten.

Chris wurde hart und seine Erektion streifte ihren Oberschenkel und die Intimzone, doch artig behielt sie ihre Arme auf dem Rücken verschränkt und bot ihm ihre Brüste dar.

Ich legte eine Hand auf seine Schulter und drückte hart zu. Er stöhnte auf.
„Langsam mein Freund. Erst wenn deine Frau gewonnen hat.“
Ich war zehn Zentimeter größer als er, wog fast 150kg und machte offensichtlich Eindruck.
„Lassen wir sie von der Leine. Martha macht deine Milchkuh fertig und dann vögele ich sie direkt vor deinen Augen!“
Ganz schön frech dachte ich mir.

Anne hatte bereits die Fäuste geballt als ich sie losband. Chris band seine Frau los. Und dann umkreisten sich die Beiden mitten in unserem Wohnzimmer.
„SMATTTTTTTTTTT! OUFFFFFFFFFFF!“ Martha griff sofort an, hatte Anne am Hinterkopf gepackt und sie direkt in einen brutalen Knie-Kick gezogen. Der Tritt rammte in ihren kurvigen Bauch und trieb ihr alle Luft aus den Lungen.

Meine Frau war keine Kämpferin, aber kräftig und schwer und so hatte sie sich keine großen Sorgen gemacht. Sie war wild auf diese anonymen Kämpfe, die Konfrontation und wollte den Nervenkitzel. Und nun kniete sie keuchend vor ihrer Gegnerin, und bekam gerade den Oberschenkel quer über beide nackten Titten getreten.
SMATTTTTTTTTTTTTTTT! „OUUUUUUUUUUUUUUUFFFFFFF!“ Ihr Milchtitten wurden gestaucht und hoben spritzend ab, bevor sie schwer zurück in Form sprangen.

Ich war hart! Ich hatte mich genau wie Chris auf einen Sessel gesetzt und streichelte meine Latte. Mein Schwanz maß fast 30cm, oder 11 Zoll.
Martha hatte meine Frau an den Haaren gepackt und zielte ein weiteres Mal, doch sie bekam die Faust von ihr in die blanke Fotze geboxt bevor sie erneut zutreten konnte.
Ich hörte ihre Knöchel regelrecht in die feuchte haarige Spalte einschlagen.
„AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH!“ Martha taumelte mehrere Schritte zurück und Anne kam mit spritzenden Brüsten auf die Beine.
Chris wichste sich stöhnend seinen Schwanz. Ihre Milch erregte ihn anscheinend ungemein.

Der Tritt in die Oberweite hatte offensichtlich ihre Schleusen geöffnet.
Sie eilte ihrer Gegnerin hinterher, boxte hart in beide prallen Brüste und die Wucht ließ Martha in unsere Schrankwand krachen.
Sie lehnte stöhnend mit dem Ellbogen auf einem Regalboden während Anne ihre Finger zu einer großen Doppelfaust formte und sie in Marthas Bauch rammte.

SMACKKKKKKKKKKKKK! OUFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF! Deren Oberkörper schnellte nach vorne und Anne bekam sie in den Schwitzkasten. Meine Frau hatte Power und ich beneidete Martha wirklich nicht.
Stöhnend würgte sie Martha und die beiden drallen Kämpferinnen verhakten sich ineinander. Ihre schweren Brüste und Ärsche bebten als sie so durch das Wohnzimmer taumelten.

Anne packte Marthas Strapsgürtel, der aus massivem Leder war und wuchtete sie hoch.
WHAMMMMMMMMM! „GOOOOOOOOOOOOOOTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!“
Martha machte einen Salto rückwärts und schlug mit dem Rücken voran auf den harten Fußboden, dass ihre Titten ihr ins Gesicht schlugen.
Anne hatte gerade ihre sicherlich 90kg schwere Gegnerin über die Schulter geworfen!
Chris sprang auf und seine Latte war steinhart.
Doch ich stoppte ihn auf dem Weg zu seiner Frau. „Nicht so schnell! Du willst deiner armseligen Frau doch wohl nicht helfen?“
Er sah mir wütend in die Augen und setzte sich wieder.
Anne kam auf die Knie, spreizte Marthas Beine und sie schien ihr mit einem Tritt in die Muschi den Rest geben zu wollen.
Doch ihrer Gegnerin gelang es, die Beine wegzureißen.
SMACKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK!!!!!!!!!!
„FUCCCCCCCCCCCKKKKKK!“ Es riss Annes Milchtitten brutal nach oben, denn Martha hatte ihr von unten in die Euter getreten. Unmengen Milch schossen heraus und sprenkelten den Boden und Martha gleichzeitig.
Meine Frau war wie gelähmt und hielt sich die Möpse, während Martha erneut ausholte und ihr von unten in die Spalte trat.

SMACK! Anne sank stöhnen auf die Knie. Martha kam selber wieder auf die Knie, packte Annes Haare und ohrfeigte sie hart.

SMACK! SMATTTTT! Ihr Kopf flog zur Seite und sie war benommen. Martha schrie vor Kampflust, drehte ihr den Arm auf den Rücken und rammte sie mit den Titten voran auf die Tischkante des niedrigen Wohnzimmertisches.

SMACKKKKKKKKKKKK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„FUUUUUUUUUUUUUCCCCCCCCCCCCCCCCCCCKKKKKKKKKKKKKKKK!!!!!“ Ihr Schrei war sehr laut und gefror ihr in der Kehle. Ihre Brüste explodierten unter dem Druck und Muttermilch spritzte meterweit!

Anne schossen Tränen in die Augen und ich vermochte mir nicht vorzustellen, wie empfindlich Milchbrüste in einem Catfight sein mussten.
Martha stand nun hinter ihr, presste ihr das Knie zwischen die Schulterblätter und erhöhte den Druck nochmals. Annes Brüste waren zweigeteilt und warme Milch sprenkelte die gesamte Tischplatte. Ihre Gegnerin hatte ihr die Arme auf den Rücken verdreht und der Schmerz aus Busen und Schultergelenken muss enorm gewesen sein.

AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
OHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHAAAAAAARRRRRR! Anne schrie und flehte plötzlich um das Ende.
„STOP! BITTE! AAAAAAAAAAAAAHHHHHH! ICH GEBE AUF!“
Martha zog sie nach hinten, und rammte ihre Titten erneut frontal auf die Tischkante.

SMATTTTTTTTTT!
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“
Dann ließ Martha los und Anne fiel erschöpft in ihre eigene Milchpfütze auf dem Tisch.
Chris sprang auf, kniete sich hinter sie und rammte ihr seine harte Latte ungefragt in die Öffnung des Strings und tief in die Pussy.
Meine Frau stöhnte und Martha grinste mich still aber zufrieden an. Schweiß tropfte ihr vom kurzen Kampf den Körper hinab und sie blickte erregt auf meinen Schwanz.

„AAMMM....HMMMM....SMACK.....SMATTT......“
Chris hatte ihre enormen Arschbacken gepackt und fickte sie doggy während Martha zu mir herüber kam, ein Bein auf die Armlehne des Sessels stellte und mich an den Haaren packte.
Sie presste mein Gesicht in ihre nasse Fotze und zwang mich die Luft anzuhalten und sie zu lecken.
Mein Gesicht tauchte in ihre haarige Pussy und schmeckte ihren herben Duft.
Ich leckte sie, denn ich musste es als Ehemann der Verliererin den Regeln entsprechend der Gewinnerin besorgen.
Ich sah meine Frau nicht, denn mein Kopf war umgeben von Schenkeln und meine Nase umschlossen von ihren Schamlippen.
Anne stöhnte und wurde anscheinend gebührend benutzt.
„Nimm dir die Milchkuh Schatz! Melke sie ordentlich ab!“

Chris hatte meine Frau an den Haaren gepackt und den Oberkörper vom Tisch hochgerissen. Er knetete anscheinend eine ihrer Brüste hart durch und ließ die Milch bis auf uns spritzen.
Ich lag inzwischen am Boden und Martha saß auf meinem Gesicht. Sie ritt mich und wurde immer nasser. Mein ganzes Gesicht war glitschig von ihrem Saft.
Ich hätte nur zu gerne selber Befriedigung gefunden, aber Martha ohrfeigte die ganze Zeit meinen Schwanz und walkte ihn schmerzhaft zwischen ihren Fingern durch.

Ich stöhnte laut auf, was ihr offensichtlich den Rest gab. Sie ritt sich auf meine Nase und Zunge zu einem lautem Höhepunkt und auch Anne wurde offensichtlich weiter von hinten durchgefickt.
Ich hörte ihr lustvolles Wimmern und die Fickstöße an ihren geilen großen Arsch. Doch Martha saß auf mir und nahm mir alle Luft. Ich schlug an ihre Schenkel, doch nur Sekunden später wurde ich ohnmächtig.

Als ich aufwachte, brauchte ich nur den Kopf zur Seite zu neigen um zu sehen, dass meine Frau noch immer vor dem Wohnzimmertisch kniete.
Ihre dicken DD-Titten lagen in einer großen Milchlache und quollen unter dem Gewicht ihres Oberkörpers zu den Seiten, während ihr großer Arsch noch immer aufragte und fremdes Sperma aus ihrer Fotze lief.

Ich rappelte mich auf. „Bist du ok?“
Anne wimmerte nur, zeigte mir aber den Daumen hoch. Chris und Martha waren so schnell gegangen, wie sie aufgetaucht waren.
Und ich war noch immer hart.

Ich robbte hinter sie und richtete mich auf die Knie auf. Ihre triefenden Schamlippen waren genau auf der richtigen Höhe und so schob ich meine dicke Eichel in den Saft des Vorgängers....

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Offline Sucheplus

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  • I love catfight, sexfight and domination stories.
Re: Duell 1.0 (Deutsch)
« Reply #1 on: April 20, 2022, 11:25:33 AM »
Gratulation... War noch nie so schnell hart... Die Story gefällt mir extrem Gut.
Gerne mehr davon!
I love catfight, sexfight and domination stories. F/f, m/m or cl / cl. Harder, too.
Loser get fuckt..

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Offline roleplaygirl84

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Re: Duell 1.0 (Deutsch)
« Reply #2 on: April 20, 2022, 11:33:56 AM »
Gratulation... War noch nie so schnell hart... Die Story gefällt mir extrem Gut.
Gerne mehr davon!

Danke. Es ist eine kleine Serie damit geplant.

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Offline CockfighterOliU

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  • A good fight is brutal and sensual at same time :)
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Re: Duell 1.0 (Deutsch)
« Reply #3 on: April 22, 2022, 12:37:05 PM »
das Szenario anonyme Kämpfe, zufällige Gegnerin plus Leine plus devot ist sehr toll.
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