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Die Milchbar

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Die Milchbar
« on: June 09, 2020, 09:19:21 PM »
Leute: Diesmal wird es heiß. Schaut euch unten die Bilder aller Protagonisten an, bevor ihr anfangt zu lesen. Ich spiele diesmal wieder selber eine Rolle, in einer Fantasie die ich schon länger hatte. Es geht um Sex, Muttermilch und natürlich auch Kämpfe und Schmerzen.

Die Milchbar – Folge 1

Es war ein ruhiger Vorabend in meinem Club. Hier oben im sechsten Stock eines Hamburger Lagerhauses, hinter einer schweren genieteten Eisentür, befand sich mein Lebenswerk:
„Die Milchbar“.
Ich bin Katharina, 38 Jahre alt und eine Ex-Prostituierte. Manche nannten mich ein Nobel-Escort, und das mag wohl stimmen, denn an manchen Abenden legte ich bis zu 2000€ zur Seite. Ein Umstand, den vor allem meinen Manieren und meiner großen Oberweite verdankte.
Vor zwei Jahren wollte ich mich eigentlich zur Ruhe setzen, aber ich merkte schnell, dass ich mich langweilte und mir der Sex fehlte. Also wagte ich den Weg in die Selbstständigkeit. Genug Geld hatte ich, und eine Idee auch.

Mein Sexclub sollte es etwas ganz besonderes sein, denn er sollte eine Nische füllen, für die Männer sehr viel Geld bereit wären zu zahlen: Muttermilch, SM und Kämpfe.
Während meiner aktiven Zeit machte ich viele Freundinnen. Ich spann ein regelrechtes Netz aus Kontakten. Und als meine Freundinnen aus der Sexszene so langsam zur Ruhe kamen und Familien gründen wollten, machte ich ihnen großzügige Angebote.
Nur Einige sagten zunächst zu, aber es reichte aus für die Eröffnung vor einem halben Jahr.
Mit dabei waren die Zwillinge Stefanie und Susi, zwei atemberaubend schöne Brünette. Stefanie war schwanger, und umso erstaunlicher war es, dass sie trotzdem sie im achten Monat war, bereit war hier anzufangen. Sie machte eine unglaublich gute Arbeit an der Bar, wo sie mit kugelrundem Bauch und geschwollenen Titten jeden Abend ihren Dienst verrichtete.

Ich hatte mein „Business-Outfit“ angezogen, dass stets aus einem schwarzen Minirock und einer knappen weißen Bluse bestand. Meine 80F Titten stellte ich darin gerne zur Schau, gebändigt nur von einem etwas zu kleinen roten Spitzen-BH. Komplettiert wurde es in der Regel mit Highheels, die mich fast auf 1,80 m anwachsen ließen. Dazu passte am Besten ein streng geflochtener Zopf.

Mit wippenden Brüsten betrat ich an diesem Abend den Club, der in einem stilvollen Industrial Look mit unverputzten Backsteinen und rostigen Stahlträgern eingerichtet war. Dazu gab es überall Ledersofas, Sitzecken und im hinteren Bereich die Separees zum ficken.
Besonders stolz war ich jedoch auf die zweite Etage:

Über eine freie Stahltreppe gelang man auf einen alten Lagerboden für Kaffee, den ich als unsere besondere Spielwiese eingerichtet hatte. Es gab einen Boxring, einen aufblasbaren Pool zum Milchcatchen, sowie einen kleinen SM Bereich inklusive Melkstation.

Wenn ihr unseren Alltag hier weiter verfolgt, werdet ihr bestimmt noch so einige Details der einzelnen Bereiche erfahren.

Ich begrüßte Stefanie mit einem breiten Lächeln. Ihr hochschwangerer Körper war auch heute wieder eine Augenweide. Sie machte sich einen Spaß daraus, ihn für alle zur Schau zur Stellen. Sie trug einen Stoffrock mit  Lederrand sowie Hosenträgern, dazu Armstulpen und eine Schweißerbrille, die sich wirken ließ, als wäre sie direkt dem Film „Mad Max“ entsprungen.
Ihre dunkel geschminkten Augen und der dunkelrote Lippenstift, zusammen mit den welligen Haaren und dem prallen, leicht eingeölten Bauch ließen meinen Puls jedes mal höher schlagen wenn wir uns trafen.

„Hi Boss! Wie geht’s?“
„Danke Süße. Sehr gut. Noch nichts los heute Abend?“
Ich beugte mich vor um ihr einen Wangenkuss zu geben, doch sie ergriff meine Wange und dirigierte meine Lippen direkt auf Ihre. Ihre Zunge schob sich fordernd zwischen meine Lippen und erforschte meinen Mund.
Ich stöhnte auf! Ich liebte es, wenn sie mich so begrüßte.

Ich legte meine Hände auf ihre geschwollenen dicken nackten Titten, deren Vorhöfe sich bereits dunkel verfärbt hatten und die zwar noch keine Milch, aber bereits Kolostrum bildeten.
Ihre kugelrunden Euter, die bereits auf 75G angeschwollen waren, besaßen die gleichen Stretchmarks wie ihr Bauch.
Ich werde nie verstehen können, wie manche Männer ihre Frauen in der Schwangerschaft nicht sexy finden. Denn Stefanie war ein Inbild einer schwangeren Amazone. Jede Kurve ihres Körpers war ein Kunstwerk.
Wie sehr ihr Busen gewachsen war, konnte man gut an ihrer Zwillingsschwester Susi sehen.
Sie glichen normalerweise wie ein Ei dem Anderen, nur dass Susi mit einer normalen DD Oberweite ausgestattet war. Mein Ziel war es, auch sie zur Milchbildung zu bringen, und so nahm sie seit Wochen Hormone und pumpte ihre geilen Zitzen.
Ihre Brüste waren bereits etwas praller, aber zu mehr als ein paar Tropfen reichte es noch nicht.

Es waren bisher nur Maja und Nadine, meine „größten“ Mädels anwesend. Sie saßen mit Drinks im Separee und waren in ein Gespräch vertieft, während sie auf die ersten Kunden warteten. Ihre gewaltigen J-Körbchen Oberweiten, stellten sie nackt und milchgeschwollen zur Schau.

Nachdem wir uns zugewunken hatten, wandte ich mich wieder an Steffi. „Machst du mir einen Gin Kleine? Und wo ist deine Schwester?“

Sie griff nach den Flaschen im Regal und mixte mir etwas Schönes. „Die ist hinten. Mit einem Kunden!“

In diesem Moment schlug auch schon die eiserne Tür eines der „Verrichtungszimmer“ auf.
Ein nackter junger Mann, muskulös und um die 30, kam mit Susi an der Halskette durch den Vorraum.
Sein halb-erigierter Penis tropfte noch vom Sperma, der Rest war in Susis Gesicht gelandet und kleisterte ihre Augen halb zu. Ihr nackter schweißbedeckter Body wurde an der Kette die Treppe heraufgeführt.
Er führte meine „kleene“ Brünette zum Melkstand. Dieser bestand aus zwei Massageliegen, in denen Löcher für die Brüste vorhanden waren, sowie einem Andreaskreuz an der Wand.
Für alle drei Stationen gab es zwei Arten von Pumpen:
Eine normale elektrische Milchpumpe zum Entleeren der Brüste meiner Mädels, sowie eine SM Pumpe. Diese besaß keinen passenden Trichter für die Vorhöfe und Nippel, sondern die für Kuhzitzen gebräuchlichen durchsichtigen Melkbecher. Nur die Stärke des Melkens wurde auf ein ungefährliches Niveau herabgesetzt, war aber noch immer heftig und in der Intensität variierbar.

Der Gast hatte Susi bereits bäuchlings auf eine der Liegen verfrachtet und fesselte gerade ihre Fesseln in den Lederriemen, als ich mit meinem Drink die Treppe hinaufging und ihm folgte. Ich schaute gerne mal zu, besonders wenn so wenig um Club los war wie heute. Wir hatten pro Tag nie mehr als zwölf Gäste, ein Teil unserer Exklusivität.

Ich näherte mich und ergriff den adrigen Schwanz des Gastes. „Hi! Ich bin Kat. Der Boss hier. Wollte nur mal fragen mein Hengst, für welches Melken du gezahlt hast?“
Ich drückte meinen pralle Oberweite an seinen Arm und wedelte mit den stärkeren Saugern....

Sein Penis pulsierte in meinem festen Griff und er blickte mir überraschend fest in die Augen. Sein Blick, seine Haltung und seine Art spiegelten sehr viel Selbstbewusstsein wieder. Er antwortete:
Ich möchte sie hart melken. Die Stute muss endlich ordentlich Milch geben!“
Ich blickte hinunter zu Susis Schwester, die mir einen Daumen hoch gab. Er hatte für heute das All Inclusive Angebot gebucht, und durfte sich aller Sex- und Kampfpraktiken bedienen die er wollte und so lange er konnte.

Normalerweise schloss das die Clubchefin nicht mit ein, aber ich öffnete freiwillig die Knöpfe meine knallengen Bluse und brachte meinen prall gefüllten roten BH zum Vorschein.
Er nahm sich die Melkbecher und grinste zu mir rüber. „Wollen sie auch Madame?“

Ich grinste zurück: „Heute nicht. Aber wenn Sie das nächste Mal bei uns einkehren Monsieur, bin ich ganz die Ihre.“
Dennoch blieb ich auf der benachbarten Liege sitzen und spreizte die Beine, damit der Kunde unter meinen Rock blicken konnte. Meine Pussy wurde feucht als ich sah, wie er die Titten meiner Angestellten fest einölte. Das Babyöl massierte er lustvoll in ihre  baumelnden Euter, ging dann hinüber zum Schalter am Ende der Liege und schaltete den Vakuum-Motor an.
Susi durchzuckte es, als sie das Geräusch wahrnahm. Er kniete sich vor sie und blickte ihr schelmisch in die vom Sperma zugekleisterten Augen, als er die Melkbecher erst links – SCHLLLLUUUPPPP – und dann rechts – SCHLLLLUUUPPPP – ansetzte.

„AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!“ Susi stöhnte auf, als ihre Nippel und der halbe Vorhof eingesaugt wurden. Sie biss sich auf die Lippen als sie der Schmerz durchschoss und die saugenden Geräusche ihr Wimmern übertönten. Sie wand sich ein wenig, was ihre Naturtitten natürlich zum Schaukeln brachte. Doch die Melkbecher hielten problemlos.

Sein großer adrigen Schwanz war knallhart als er Susis Haare packt und ihren Kopf anhob. Er schob seinen Penis ganz langsam in ihren Mund und sie begann ihn laut stöhnend zu blasen. Als ich mich hinunterbeugte, sah ich, dass das Glas der Melkbecher bereits leicht mit Milch gesprenkelt war.

„So langsam werden deine Brüste zu Eutern meine Süße. Mit den Anderen kannst du noch nicht mithalten, aber wenn du weiterhin ordentlich trainierst....“
Ich zwinkerte dem Kunden zu, der sich nach vorne beugte, seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle schon und den Regler weiter aufdrehte.

„AAAAAAAAAAAHHHHHHH AHHHHHHHHHHH AHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Sie stöhnte auf seinen Schwanz, so hart wurde sie gemolken. Der enorme Unterdruck zog ihre Zitzen rhythmisch in die Melkbecher und suggerierte ihren prachtvollen Titten, dass sie mehr Milch zu produzieren hatten. Ich strich mir durch die Spalte, als ich Susis lautes Stöhnen direkt vor meinem Ohr hatte. Was für eine heiße Show!

Unten ertönte die Klingel, und zwei Männer, alle schick im Businessanzug gekleidet, wurden von der Security eingelassen.
Sie nahmen direkt den Weg zur Bar, wo sie von Susis Zwillingsschwester gebührend empfangen wurden.
Von oben konnte ich sehen, wie geil Steffi die Beiden anflirtete und sie nicht mehr die Augen von ihren schwangeren Kurven nehmen konnten. Sie bereitete den Beiden ihre Spezialität zu: Einen White Russin. Sie mixte Kahlua und Wodka, ließ dabei ihre prallen Titten beben und dann kam die Sahne dazu. Als Alles fast fertig schien, nahm sie ihre rechte Brust und dirigierte sie über das Glas. Ihre Vormilch tropfte dick und sahnig in den Drink, und obwohl sie noch keinen Milcheinschuss hatte, kam genug für beide Kunden zusammen.
Die beiden hoben die Gläser und prosteten sich zu, bevor die ersten Schlucke des Spezialdrinks ihre Kehlen herunterrannen.
Dann kamen Nadine und Maja dazu. Beide trugen nur ihre Strings während ihre J-Cups vor ihnen schaukelten. Adrig und prall voll mit Milch, da sie heute noch keine Kundschaft hatten. Maja tropfte bereits, und während ich langsam die Treppe nahm um aufgegeilt in Richtung meines Büros zu gehen, sah ich Majas enttäuschtes Gesicht als Nadine mit beiden gleichzeitig nach hinten in ein offenes Separee verschwand.
Steffi blickte mich an: „Die Herrschaften wollen einen Dreier.“
Ich klapste Maja auf den großen Arsch. „Na meine Große. Wie geht’s dir?“
Die tätowierte Kolumbianerin lächelte mich an. „Naja, ich laufe gleich aus! Soll ich mich etwas melken?“

„Nein brauchst du nicht. Gleich kommt noch jemand Besonderes. Eine Dame hat einen Kampf gebucht.“ Ihre Augen erhellten sich, als es auch bereits klingelte. Es war fast zu überhören, da Susi gerade in ihrem Melkstand hart von hinten genommen wurde, während die Maschine sie hart abmolk und auch Nadine der Kerlen bereits die Sachen vom Leib gerissen hatte und sie begehrlich aus ihren gewaltigen Titten tranken.

Die Security brachte eine reife blonde Dame an die Bar.
„Hallo und herzlich willkommen in der Milchbar. Ich bin Katharina, und das ist Maja, gegen die Du heute kämpfen wirst.“
Die Kundin war in einem langen roten Kleid eingetreten, welches ein Dekolletee bis zum Bauchnabel hatte. Ihre großen Brüste, ich schätzte sie auf DD oder F, bildeten einen absolut erotischen Anblick. Sie hatte eine etwas hängende Tropfenform, den auf einen BH hatte die Blondine verzichtet.

„Hallo ich bin Susanne. Ich hatte doch eigentlich zwei...“

„...Ladies gebucht“, vervollständigte ich den Satz. „Momentan ist keine weitere Lady frei, aber ich könnte vielleicht mich anbieten.“

Susanne blickte mich lächelnd an und musterte meinen Körper, dann wanderte ihr entzückter Blick in Richtung zweiter Etage, von der sie nur Susis fast grunzendes Stöhnen vernahm, aber noch nicht einsehen konnte.

Nachdem Steffi ihr einen Drink zur Auflockerung überreicht hatte, nahm ich sie einfach bei der Hand. Sie wirkte überrascht wie herzlich und intim hier alles zuging, was ich an ihrem sanften Händedruck spüren konnte. Maja ging voran und ließ ihre Hüften kreisen. Sie war mit einem gewaltigen Hintern ausgestattet, der perfekt mit ihrem kurvigen Bauch und den Riesenbrüsten harmonierte.

Oben angekommen erstarrte die Kundin. Ich dachte erst vor Schreck, denn vor ihr wurde gerade noch immer Susi fast besinnungslos gefickt und gemolken, aber ihre Hand wanderte stöhnend in ihren Schritt. Sie war seit den ersten Sekunden in der Milchbar erregt gewesen, und konnte nicht mehr anders als sich anzufassen.
Ich näherte mich von hinten und griff ihre großen Brüste, walkte sie fest in ihrem Kleid durch.
Sie keuchte vor Lust.

Maja war bereits vor dem großen Wrestling Pool stehengeblieben. Der 3x3m große schwarze Pool, war eigens für unsere Milch-Matches angeschafft worden.
Maja wandte sie an die Blondine: „Wir hart willst du es auf einer Skala von 1 bis 10?“

Susanne lachte nervös, blickte Maja an und dann mich. „Eine 11.“
Ich merkte, dass sie nicht scherzte. Sie wollte einen harten Kampf gleich gegen zwei Gegnerinnen, und sie sollte ihn bekommen.

Während Maja den Pool vorbereitete und ihre Brüste mit den Händen molk, spritzte ihre frische warme Milch in unglaublichen Fontänen aus ihren Milchtitten. Die schokobraunen Brüste waren bereits mit blauen Flecken übersät, denn Maja war unsere Wrestling Expertin und nicht alle Kunden gingen zimperlich mit ihren geilen Eutern um.

Ich zog Susanne ihr rotes Kleid über den Kopf, worunter sie vollkommen nackt war. Nur ein winziger Landing Strip, markierte den Weg zu ihren bereits klatschnassen Pussy.

In ihren Augen war Unsicherheit in dem Moment wo sie nackt vor mir stand, doch als ich meine weiße Bluse ablegte und meine fetten F-Cups aus dem BH holte, wich sie Selbstsicherheit. Kaum hatte ich meine Titten draußen ohrfeigte sie eine meiner Brüste knallhart. SLAPPPPP!

Ich riss die Augen auf und hielt mir die Brust. Was für ein Miststück! Noch bevor ich meinen Rock unten hatte, packte ich in ihre langen blonden Haare und zerrte sie daran in Richtung Ring. Ihr warf sie im hohen Bogen über den Rand und sie kam mit einem Klatscher in der weichen Ringmitte auf.
Maja molk noch immer ihre Euter ab und machte den Ring so glitschig wie möglich.
Ich warf mich auf meine überraschte Gegnerin und sie keuchte unter mir. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine dicken Naturtitten, spürte ihren warmen Atem und den Kampf nach Luft. Ich kreuzte meine Arme um ihren Hinterkopf und spürte ihre Schläge in meine Seiten, doch sie richtete kaum Schaden an.
Als sie kurz vor dem KO stand, packte ich sie bei den Haaren und zog sie zu Maja. So hart, dass ihre einige Strähnen herausrissen.
„Da du billiges Miststück! Trink ihre geile Milch!“ Ich drehte ihren Kopf in Richtung Majas Traumeutern und es wurde gesprenkelt von der warmen Muttermilch. Sie lief ihr das Kinn hinab und über die Brüste, bis sie sich mit der großen Pfütze auf dem Boden des Pools vereinte.

Um den Ring versammelten sich nun alle Anwesenden:

Susi war völlig durchgefickt der Erschöpfung nahe. Sie setzte sich spermaverschmiert und mit massiv geschwollenen Brustwarzen neben den Pool. Auch Nadine kam mit ihren beiden Kunden die Treppe herauf. Ihre Titten tropften noch immer und sie hatte die Beiden an ihren harten Schwänzen gepackt.

Als Maja fertig war, kam sie zu mir in den Ring. Wir hoben Susanne an, und donnerten sie mit einem Doppelsuplex in die Mitte des Pools. Die Milch spritzte und es tat im Gummipool nicht wirklich weh, aber dennoch trieb es die Luft aus ihren Lungen und ihre nackte Titten erbebten beim Einschlag.
SPLATTTTTT! „UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“
Maja hatte eine gewaltige Arschbombe auf Susanne platziert, wobei ihre 98kg in deren Magen einschlugen wie eine Naturgewalt. Sie krümmte sich am Boden und Maja nahm sich ihr  weiter an, während ich mich ganz auszog.

Maja griff ihre Titten und grub ihre Finger in das milchnasse Tittenfleisch und knetete es so brutal sie nur konnte. Susannes Augen weiteten sich, aber anstatt um Gnade zu winseln, griff sie in die J-Cups der dunkelhäutigen Gegnerin und zahlte es ihr ebenso schmerzhaft zurück. Die beiden stöhnten und schrien um die Wette, bis ich mich von unten näherte und Susannes Beine spreizte. Maja saß noch immer auf ihrem Bauch als ich zutrat: Mit voller Wucht in ihre klatschnasse Fotze!

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH GOOOOOOOOOOTTTTTTTTTTTTTT!“ Susanne bäumte sich wie ein Pferd, und nur Maja und ich wussten, dass sie gerade kam. Sie sackte kraftlos zusammen und Maja stand auf. Sie holte ihre Gegnerin auf alle viere vor sich und schlang ihren Arm in einem Schwitzkasten um deren Hals. Susannes praller Hintern zeigte in meine Richtung und ich rammte zwei Finger in ihre Fotze. „AAAAAHHH!“ Sie stöhnte, aber da war noch Platz für mehr. Ich nahm einen dritten Finger und schließlich alle. Unter lautem Stöhnen, dehnte ich ihre reife Fotze bis ich fast die ganze Hand drin hatte.
Es gab nicht einen der Kunden, der nicht steinhart war. Nadine wichste genüsslich im Doppelpack und Melksklavin Susi hatte ihren Freier schon das dritte Mal in der Mangel.
„AHHHH....AHH....OHHHHH.....!“ Susi stöhnte hilflos, doch plötzlich traf mich ihr linker Fuß. Sie hatte nach hinten ausgetreten wie ein Esel und voll meine baumelnde Brust erwischt.

„AAAAAAAAIIIIIIIIIIIHHHHHHHH!“ Ich ließ von ihr ab und hielt meinen schmerzenden Busen, als sie Maja plötzlich hart zwischen die Beine griff. Ihre Finger gruben sich in die Fotze meiner Angestellten und holten Schreie hervor, welche die halbe Hamburger Speicherstadt aufwecken könnten. Sie bekam die viel größere und schwerere Maja unter Kontrolle und nahm sie in eine Beinschere, während ihre Rechte deren gewaltigen Euter krallte und schmerzhaft die Milch herauspresste.
Ich schaute einen Moment zu, denn ich wusste auch Maja war schmerzgeil.
Die Milch schoss in Fontänen heraus, und sprenkelte des schwarzen Ring und die braune Haut meiner Kämpferin.
Als ich genug gesehen hatte, stand ich auf und trat mit voller Wucht meinen Fuß in Susannes Brust.
Als sie nicht losließ, folgte noch zwei weitere Kicks, bis sie mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Seite rollte.
Ich bekam sie unter Kontrolle und drehte sie auf den  Bauch. Mit einem feuchten Klatscher landete mein nackter Hintern auf ihren unteren Rücken und ich riss ihren Kopf an den nassen Haaren nach hinten. Unsere Körper waren langsam milch- und schweißbedekct und flutschten nur so durch den Ring.

Ich wickelte meine Hand in ihre blonde Mähne und mein Bizeps schwoll unter der Anstrengung an. Maja rieb sie vor mir die Pussy und die gewaltige Brust, während ich meine Gegnerin in einem Camel Clutch dominierte. Ein Arm genügte um ihre Wirbelsäule schmerzhaft nach hinten zu biegen und ihre Titten vom Boden abheben zu lassen.
Meine Rechte wanderte nach hinten und griff ihr hart zwischen die Beine, um ihre Fotze zu suchen.

„AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Oooopppps. Hab sie gefunden!
So ihr Lieben, die geile alte Fotze wollte eine 11 -  sie bekommt eine 11!
Maja stellte sich vor sie, holte mit dem Fuß auch und trat ihr mit voller Wucht in die baumelnde Oberweite. Ihre linke Titte riss es quer über den Brutkorb!
Dann war Nadine an der Reihe. Sie flutschte in den Ring zu uns und Maja machte ihr Platz.

SLAPPPPPPP! „UNNNNNNNNNNNNNGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!“ Susanne schüttelte es als Nadine genauso erbarmungslos zutrat. Wieder riss es die linke Titte nach innen, und auf der Außenseite formte sich langsam Blutergüsse.

Dann war Steffi, meine schwangere Barfrau an der Reihe. „Kannst du sie auf die Seite drehen?“
Ich wechselte den Griff, legte Susanne auf die Seite. Während ich unter ihr Kinn griff und ihr Knie, stemmte sich meine Knie in ihren schmerzenden Rücken. Ihr beiden dicken Hängetitten lagen auf dem Boden des Pools, und Steffi stellte sich nun einfach auf die rechte Brust. Das Tittenfleisch wölbte sich zwischen Boden und Fuß wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen waren.
Als Susanne erneut aufschrie und ihr arme Brust fast 70kg aushalten musste, kamen die Kerle in den Pool. Sie waren dermaßen erregt, dass sie sich um Susannes Kopf versammelten und begannen zu wichsen.
„Na? Gibst du auf Blondie?“ Susanne schüttelte den Kopf und stöhnte tief. Und so kam es nicht anders, dass meine männliche Kundschaft ein kleines Wettwichsen veranstalteten, und sich einer nach dem Anderen auf ihr Gesicht entluden.
Sie bäumten sich auf und besamten das Gesicht meiner Kundin mit dicken Spermaschlieren, bis sie nicht mehr sehen konnte.

Ich merkte wie sie ein zweites Mal heftig kam, ohne dass auch nur einer von uns ihre Pussy berührt hatte. Ihr Körper spannte sich und ich verlor sie aus dem Griff, aber auf ihrer rechten Titte stand noch immer Steffi und versuchte ihr nasses Tittenfleisch zum Platzen zu bringen.

Susanne japste nach Luft, und als Steffi von ihr abstieg, war sie nur noch ein geiles Bündel Schmerz, in der Mitte des Pools liegend.

Ihr Blick verriet Schmerz – und absolute Befriedigung.

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Re: Die Milchbar
« Reply #1 on: June 10, 2020, 07:50:37 AM »
Sorry! Susanne vergessen!