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Camping mal anders Teil 1

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Offline roleplaygirl84

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Camping mal anders Teil 1
« on: August 23, 2020, 04:43:00 PM »
Wenn man einen Campingurlaub hinter sich hat, bekommt man ziemlich viel zu sehen. Alles zusammengepackt in eine Story....enjoy!

Unser Fahrzeug zog mit bollerndem Sound in die Check-In Spur des Campingplatzes. Mein Mann brachte unseren alten 1017 zum Stillstand und die Sechslitermaschine erstarb. Endlich Ruhe!
Nach acht Stunden Fahrt waren wir endlich in Dänemark angekommen, unserem Zwischenziel auf dem Weg in den höheren Norden.
Der alte Bundeswehr Laster war alles andere als komfortabel, aber zuverlässig und die Blicke der anderen Leute waren uns sicher wenn wir in dem uralten oliven Tonner und passenden Uniformen ausstiegen.
Der Schweiß lief mir in Strömen von der Stirn und ins pralle Dekolletee, welches meine halb offene Feldbluse generierte.

Alex hatte echt ein blödes Grinsen auf den Lippen als er mich fragte: „Machst du mal den Check-In? Ich will noch Öl nachfüllen und Kühlwasser.“

Ich gab ihm einen Kuss und stieg aus dem Hitzeofen des Fahrerhauses um Kurs auf die Rezeption zu nehmen.
Es war schon früher Abend aber noch immer fast 30 Grad heiß. Ich war mir sicher, dass ich wie ein Wiesel stank nach der langen Fahrt ohne Klimaanlage.

Zunächst fiel mir das große Schild neben dem Eingang auf, aber das „Naturist Camp Fyn“ machte mich zunächst nicht verdächtig. Ein schöner Platz zwischen Wasser und Wald eben.

Ich musste schmunzeln, als ich plötzlich hinter dem Tresen eine blond gefärbte Mitsechzigerin in ihrem Leopardentop sah, welches ihre großen Brüste fast zu sprengen schienen. Naja, große Titten gab es schon damals, dachte ich zu mir.

„Herzlich willkommen auf unserem Platz! Habt ihr reserviert?“
Die reife Dänin begrüßte mich fast akzentfrei in Deutsch.
„Ähm, weiß nicht. Vielleicht unter Berger?“

Sie lächelte mich an und schaute im PC nach. „Ah, hier. Der Spezialplatz!“
„Spezialplatz?“
Sie zwinkerte mir zu. Ihr Mann hat einen Spezialplatz gebucht wie es scheint.
Sie reichte mir eine Chipkarte für Schranke und Dusche und klebte förmlich auf meiner gut gefüllten Feldbluse.
Sie meinte: „Du freust dich bestimmt schon gleich daraus zu kommen?“

Ich hielt es für Verständnis für unsere Anreise in der Hitze und mein Militäroutfit, welches zu dem meines Mannes passte.
Aber dann hielt sie mir einen Flyer mit den Platzregeln hin.
Ich überflog den Inhalt und wurde plötzlich knallrot.
„Naturist Camping“! Klar! Es war ein FKK Platz! Wie dumm konnte ich nur sein.

Ich blickte durch das Fenster der Rezeption und mein Mann Alex prüfte bereits den Ölstand oben ohne. Sein verschwitzter muskulöser Oberkörper glänzte in der Sonne.

„Übrigens ich bin Simone. Wenn du irgendwas vermisst oder Hilfe brauchst, melde dich bitte. Die Duschen sind gleich bei eurem Platz in der Hütte oder ihr geht einfach ins Meer. Gleich hinter der Rezeption beginnt der FKK Bereich.“

„Danke, ich bin Maja,“ erwiderte ich.

Ich war noch immer sprachlos, aber meine Röte verschwand langsam. Alex! Dieser Schuft! Wie konnte er nur einfach einen solchen Platz buchen ohne mir Bescheid zu sagen.

Ich bin mehr als offen und wir gehen sogar manchmal swingen, ebenso teile ich seinen Fetisch für Frauenkämpfe, aber er hätte mir doch wenigstens was sagen können!

Aber sollte ich ihm eine Szene machen? Ich beschloss genau das Gegenteil zu machen. Ich öffnete den Reißverschluss meiner durchgeschwitzten Tarnfleckbluse und meine großen Naturtitten quollen nur so heraus. Das Rütteln während der Fahrt hatte sich fast aus meinem weißen BH hüpfen lassen. Ich griff mir in den Rücken, öffnete den Verschluss und zog meinen BH heraus.

Simone lächelte mir anerkennend zu. „Darf ich mal?“ Sie gestikulierte und zeigte auf meine Oberweite. Ich nickte.
Ich lachte laut auf als sie beherzt zugriff und meine große weichen Brüste in ihren Händen wog. „Ziemlich schwer Süße!“

Meine 75J schaukelten in meiner geöffneten Bluse als ich auf den LKW zukam und ihm die Karte reichte. Seine Augen klebten förmlich auf meinen verschwitzten Brüsten, meinen untertassengroßen Vorhöfen und dicken steifen Nippeln. Sein Schwanz beulte bereits seine Hose aus. Ich freute mich insgeheim auf die peinliche Situation ihn auf dem Platz mit einem Ständer rumlaufen zu sehen.

Noch in der Kabine zog ich mein Oberteil komplett aus und als der LKW auf den Platz rumpelte, bekam ich im Augenwinkel mit wie eine Frau ihrem Mann einen Klaps auf den Hintern gab als sie bemerkte, dass er mit den Augen nicht an meinen wackelnden Riesentitten vorbei kam. Beide waren nackt.

Wir fuhren bestimmt einen halben Kilometer über den riesigen Platz, durch einen kleinen Kiefernwald direkt zu einer Reihe Stellplätze an den Strand.
Wir schalteten den Allrad dazu, und suchten einen Platz zwischen den Bäumen.

Drei andere Plätze waren direkt neben uns belegt:

Ein alter riesiger Mercedes Van, ein modernes Gespann aus Jeep Wrangler mit Zeltanhänger und ein großes Zelt bildeten die Nachbarschaft.
Unser alter LKW bildete quasi die vierte Seite der „Wagenburg“.

Kaum waren wir angekommen, riss ich mir auch die Hose vom Leib. Genauso meinen String. Meine blank rasierte Pussy schnupperte endlich Luft.Wir waren hier ziemlich alleine, da die anderen Camper wohl am nahen Strand waren.
„Worauf wartest du Schatz? Zieh dich aus!“ Alex grinste bis über beide Backen.
Er riss sich die Uniform vom Leib und wir gingen Hand in Hand in Richtung Meer.
„Toller Platz! Echt geil hier!“
„Wirklich?“ Er freute sich, dass ich nicht böse war über die Platzwahl.

Wir stürmten zwischen einer Handvoll anderer Gäste ins kühle Wasser, und meine großen Brüste klatschen heftig als ich rannte. Es schmerzte etwas, aber ich genoss die Show für die anderen Camper.
Wir küssten und befummelten uns hemmungslos im Wasser, halb verdeckt von den Wellen. Alex war steinhart und ich wichste ihn unter Wasser mit kräftigen Bewegungen. Er stöhnte mir ins Ohr und knabberte daran, während ich den Blick schweifen ließ. Ein junges Pärchen, vielleicht knapp 30, lag eingeölt am Strand und befummelte sich ebenfalls.

Im Wasser neben uns badete eine sehr kurvige junge Dame, winkte ihrem ebenfalls übergewichtigen Freund am Strand zu, der daraufhin mit ins Wasser kam. Trotz ihrer Pfunde waren sie sehr selbstbewusst und nicht scheu. Das gefiel mir.

Eine weitere blonde Dame saß auf einem Handtuch am Strand und las. Die Nippel ihrer stattlichen Oberweite waren gepierct und sie trug eine auffällige Bauchkette. Sie beobachtete uns unentwegt und dachte wohl wir würden es nicht bemerken.

Nachdem ich Alex erleichtert hatte, schrumpfte sein Prachtstück wieder auf Normalgröße.

Wir gingen zurück zum Platz und warfen unseren Grill an. So langsam trudelten auch die anderen ein. Man nickte sich knapp und freundlich zu, und die Blicke wanderten ziemlich ungeniert mal hier und mal dorthin. Die Sonne ging fast schon unter, als Simone, die Betreiberin des Platzes in einem Buggy angefahren kam. Sie hielt in der Mitte der Wagenburg. Alex wusste an diesem Abend gar nicht wie ihm geschah. Überall waren die Oberweiten üppig, und nun kam auch noch die reife Dame und stieg nackt aus dem Buggy. Für ihr Alter war sie gut in Schuss und die fleischigen Riesenbrüste hingen prall vor ihrer Brust als sie das Wort ergriff.

„Also gut. Ich hoffe ihr habt alle gut gegessen und seid bereit für das kleine Event?“
Alle nickten. Außer mir. Ich war ahnungslos. Aber mein Mann grinste breit und schaute zu mir: „Sieh einfach nur zu Busenmaus. Das wird interessant.“

Die dralle junge Frau verschwand mit ihrem Mann im Mercedes Van, die vorher einsame Blonde vom Strand mit den gepiercten Titten im Zeltanhänger des Wrangler. Die 50 jährige überraschte uns mit einem blutjungen Freund, der bis dato anscheinend im Zeltanhänger gepennt hatte. Er schaute grinsend heraus.
„Ist der überhaupt schon 20?“ Ich blickte meinen Mann fragend an.

Das andere Pärchen saß mit einem Glas Wein in ihren Campingstühlen und freute sich ebenfalls auf das was da kommen möge. Außerdem lächelten sie immer wieder zu uns herüber. Schließlich rutschten sie mit ihren Campingstühlen näher heran.
Die Brünette sagte freundlich: „Dürfen wir näher kommen? Ich bin Conny und das ist Conrad.“
Alex stellte uns kurz vor und erfasste ihren makellosen und mit mittelgroßen Brüsten dekorierten Body.


Simone gab wieder die Ansagerin und tönte:
„Für alle die neu dabei sind hier nochmal die Regeln:

Die Männer schicken heute ihre Mädels in den Ring. Jede hat drei Schläge in Serie, dann ist die Andere dran mit Austeilen. Wer zu Boden geht, verliert. Alle Ziele außer dem Kopf sind erlaubt. Die Verliererin muss komplett liegen. Knien zählt nicht.“

Mir fiel die Kinnlade herunter. „Wie bitte? Ein Kampf?“
Alex rutschte nervös in seinem Stuhl und seine Erektion wuchs bereits als Simone die Regeln verlas. Auch Conrads Latte wuchs beachtlich und Conny massierte ihm ungeniert sein bestes Stück.

Nun trat der junge Bursche aus dem Jeep Gespann vor sein Zelt und verkündete lauthals mit dänischen Dialekt:
„50 Jahre, 170cm und und 80F Oberweite: Hier kommt Bille! Meine Mutter hat einen Kampfrekord vom 5 Siegen und eine Niederlage.“

Wäre meine Kinnlade nicht schon unten gewesen, jetzt wäre sie noch tiefer gefallen. Ich wurde knallrot als ich langsam realisierte, dass der junge Kerl hier mit seiner Mutter war.
Als sie aus dem Zelt stieg, hatte sie bandagierte Hände wie eine Boxerin. Ihre großen gebräunten Titten schaukelten als sie auf den Platz zwischen unseren Fahrzeugen trat. Sie hob die Fäuste gen Himmel und flexte ihren starken Bizeps.
Ihre Piercings waren noch immer in den Nippeln und der junge Mann hinter ihr, presste seine fette Latte ungeniert in ihren Arsch und hielt sie an den Hüften fest. Sie wirkte wie seine persönliche Gladiatorin die er gleich loslassen wolle.

Simone war sichtlich erregt als sie die Gegnerin auf den Platz bat.

Der junge Mann mit dem großen Bierbauch kam nun aus dem Mercedes Van und verkündete lauthals:

„Und hier kommt Jessy. 150 Kilo schwer, fette 90H Euter und 24 Jahre jung.
Sie hat bisher nur zwei Niederlagen erlebt.“

Beim letzteren Satz wurde er etwas unsicher, aber Jessy kam trotzdem freudestrahlend aus dem Van.
Ihr dicker Hintern und der Bauch bebten bei jedem Schritt. Sie wirkte jedoch trotz der Niederlagen sehr selbstsicher. Sie trat Bille gegenüber und rammte direkt ihre fleischigen Möpse in die ältere Kämpferin.

Eben noch saßen sie beim Grillen zusammen, jetzt verengten sich die Augen zu Schlitzen und die nackten Brüste rammten ineinander. Sie war bestimmt doppelt so schwer wie die erfahrene Dänin.

Mir kribbelte es in der Pussy und Conrad stand plötzlich auf und stellte sich hinter meinen Campingstuhl. Er griff nach meinen nackten Titten und fing an sie sinnlich zu kneten. Alex schaute eine Weile zu, bis Conny sich auf seinen Schoß setzte und ihm eine ihrer festen C-Cups anbot. Begierig saugte er ihren Vorhof mit Nippel ein und kassierte wohliges Stöhnen der hübschen Brünetten.

Aha. Jetzt swingen wir also auch noch, dachte ich mir. Ich seufzte. Aber ich merkte auch, wie nass ich gerade wurde.

Während der Staredown zwischen den Fighterinnen weiterging, war Conrad sichtlich von der Größe meiner Oberweite beeindruckt. Er beugte sich zu mir runter und flüsterte mir geile Sachen ins Ohr, zwirbelte sinnlich meine Brustwarzen und machte sie richtig hart.
„Meine Frau wird sich nachher richtig schön deine Titten vornehmen. Die sind großartige Ziele.“

Ich musste schlucken. Ziele? Meine Brüste? Ich soll doch wohl nicht etwa....

Aber da ging auch schon der Fight los. Simone hatte eine Münze geworfen und so durfte Bille anfangen mit 3 Angriffen.

Sie stand gerade mit den Armen im Rücken, und Bille nahm sich direkt ihren dicken Bauch vor. Trotzdem Jessy ihr körperlich klar überlegen und viel schwerer war, griff sie sofort die vermeintliche Schwachstelle an.
WHAM! WHAM WHAM! Drei heftige Gerade in den Bauchnabel brauchten den dicken geilen Bauch zum Beben und sanken tief ein.
Jessy keuchte. Keine Ahnung, ob sie Bauchmuskeln unter dem Fett hatte, aber sie blieb trotzdem auf den Beinen.

Es war nun an ihr zurückzuschlagen. Sie suchte sie die dicken Brüste der Dänin aus, und rammte ihre bandagierten Fäuste hart drei Mal in Folge in die linke gepiercte Titte. Das Tittenfleisch wölbte sich um die Faust und Bille taumelte keuchend rückwärts. „AAAAAAAAAAAAAHHHHHMMMMMMM!“

Jessy mochte dick und untrainiert sein, aber sie hatte einen gewaltigen Punch. Die Brust rötete sich sofort und Bille wurde von ihrem steinharten Sohn aufgefordert, ihrer Gegnerin die Titten abzureißen.
Ich stöhnte. Ich war geil. Und Conrad massierte und walkte meine gewaltigen 75J nach allen Künsten durch. Meine Hand wanderte in meinen Schritt und durch meine nasse Spalte zu fahren.
Ich hielt Conrad meine nassen Finger hin und er leckte sie begierig wie ein kleines geiles Hündchen ab.
„Pass mal auf, dass ich nicht diese Moskitostiche die deine Frau Brüste nennt, so vermöble, dass du für Wochen nicht ran darfst.“

„Moskitostiche?“ Conny lachte. Deinem Mann gefallen sie. Trotzdem Alex meine viel größeren Brüste vergötterte, hatte er auch mit den C-Körbchen ordentlich Fun. Er hatte sie komplett nass geleckt und saugte gierig an ihren Nippel während sie ihn wichste.

Mittlerweile hatte sich in der Mitte zwischen den Wohnwagen auf dem Kampfplatz ein richtiger Busenkrieg entwickelt. Jessy bekam ihre 90H durchgeprügelt, während auch Billes Brüste bereits knallrot waren.

Die beiden Katzen hatten jeweils 3 freie Schläge und jeweils einen so brutalen Punch, dass mir ganz komisch wurde als ich mir vorstellte, ich würde gleich dort stehen.

Jessy hatte ihre Finger ineinander verschränkt und bildete so eine Doppelfaust. Als Nächstes folgte ein brutaler Uppercut in die linke Brust der Gegnerin, ausgeführt wie ein Schlag mit einem imaginären Tennisschläger.

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!“ Der Schrei hallte weit und ich fragte mich ob wirklich alle Gäste auf dem Platz hier eingeweiht waren.

Bille hielt ihre schmerzende kiloschwere Brust, die es ihr fast bis ans Kinn geschlagen hätte. Doch sie musste noch zwei weitere Hiebe aushalten. Jessy grinste vom Erfolg verwöhnt und brachte den zweiten Uppercut in die andere Titte. SMATTTTTT! Die schweißnasse Brust riss es erneut brutal nach oben und Bille taumelte so stark, dass sie fast auf den Hintern geflogen wäre.

Einmal am Boden hätte sie verloren. Sie machte sich auf den nächsten Hammer in die Oberweite gefasst, doch Jessy packte sie am Hinterkopf und zog sie heftig in ihren brutalen Kniekick in den Magen.

AAAAaaaaaaaaaaHHHHHHHH......

Ein heiserer Schrei und Bille sank auf ein Knie. Simone checkte ob sie ok ist, denn nur wenig fehlte und sie wäre kollabiert.
Ich besorgte es mir schmatzend während der fremde Mann meine linke Brust mit beiden Händen umfasste, anhob und genüsslich meine Zitze saugte.

Bille kam wieder auf die Beine. Schwankend und gelähmt durch die Schmerzen in ihrer großen Oberweite. Es war an ihr dreimal zu kontern. Jessy schwitzte stark, ihr kurviger und starker Körper bereit. Sie steckte sie Brüste heraus, denn sie erwartete Rache.
Doch die kam eine zwei Etagen tiefer: Bille rammte ihr Knie dreimal heftig zwischen ihre Schenkel.Genau auf die Pussy. Mann hörte feuchte, schmatzende Klatscher. Doch Jessy stand. Sie ging nicht wie erwartet zu Boden. Ihr Bauch und die dicken Schenkel erbebten, aber genau das war ihr Glück. Die dicken Schenkel hatte keinen zielgenauen Treffer zugelassen.

Bille sah wirklich enttäuscht aus, denn als Jessys Freund grölte, seine Freundin soll Rache zwischen den Beinen der Gegnerin nehmen, wusste sie was auf sie zukam.

SMATTTTT! „AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Billes Body ging von der Wucht des Kniekicks auf die Zehenspitzen und ihr Mund stand nach dem Schrei offen.

SMATTTTTTT! „AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“
Jeder in diesem Zuschauerkreis besorgte es sich momentan selbst. Sogar Billes Sohn.

Billes Augen waren glasig und sie war kurz vor dem Kollaps. Sie hielt sich die Muschi, aber Simone, die dralle Schiedsrichterin, ermahnte sie auch den letzten Tritt einzustecken.

Bille ergab sich in ihr Schicksal. Sie wusste, dass sie nach einem weiteren brutalen Tritt in ihre Fotze nicht mehr auf den Beinen bleiben würde.
SMATTTTTTTTTTTTTT! „UUUUUUUUUUUUOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Bille ging auf die Knie und fiel dann vornüber ins Gras. Ihr reifer Body geschlagen. In anderen Fights wäre sie vielleicht wieder aufgestanden, aber diese Regeln besagten eindeutig: Niederlage.
Jessy ging zu ihr und reichte ihr die Hand.

Das machte mich noch mehr an. Es war kein böses Blut zu spüren. Alle hier sahen die verdiente Siegerin. Nachdem Bille aufgestanden war, umarmten sich die beiden Superbusen und rammten ihre geröteten Titten ineinander. Beide keuchten auf.

Simone erhob den Arm der Siegerin und Jessy bekam Applaus.

Doch nun war es an mir. Conny stand auf und forderte mich heraus.

„Ich reiß dir deine fetten Hängeeuter ab! Conrad! Lass ihre Möpse los!“
Er tat wie befhlen und meine kiloschwere Brust klatschte zurück auf meinen Bauch.

Alex, ein echter Fightfan, ließ sich nicht lumpen. Er stand auf, trat hinter mich und sagte laut genug für alle:

„Ich will das du Connies Titten boxt, bis sie zwei Körbchengrößen anschwellen!“

Also stand ich auf und Conny und ich bandagierten unsere Hände.....

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Offline suzuran

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  • I love catfights!
Re: Camping mal anders Teil 1
« Reply #1 on: August 23, 2020, 09:02:25 PM »
Schön
Sehr schön
Macht Lust auf mehr.

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Online Roleplay_Brawler

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Re: Camping mal anders Teil 1
« Reply #2 on: August 23, 2020, 11:45:49 PM »
Eine echt tolle Geschichte, gut und interessant geschrieben.
{alt}

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Offline Thomas69

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Re: Camping mal anders Teil 1
« Reply #3 on: September 07, 2020, 07:04:56 AM »
Wie geil ist das denn, der Sohn schickt seine Mutter in den Ring?! :o

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Offline CockfighterOliU

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  • A good fight is brutal and sensual at same time :)
Re: Camping mal anders Teil 1
« Reply #4 on: September 30, 2020, 08:17:54 AM »
Sehr geile Geschichte und mal bissi was Anderes. Ich liebe die Regeln  8)
Discord: OliU#8577
Skype: CockfighterOliU
Cam 2 Cam cockfights: https://discord.gg/DNuzgZqft6

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Offline NicoleThorn

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  • You want to settle something dear?
Re: Camping mal anders Teil 1
« Reply #5 on: October 21, 2020, 11:06:21 PM »
oh wow
mwah

N.