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So ein Kindergarten! - Katharina gegen Sara und Nadine (german)

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Offline roleplaygirl84

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So ein Kindergarten! - Katharina gegen Sara und Nadine (german)
« on: October 22, 2020, 07:59:18 PM »
Es war echt eine komische Situation. Mein Mann war momentan nicht davon abzubringen unsere beiden Söhne in den Kindergarten zu bringen. Er riss sich förmlich darum. Und ich brauchte volle zwei Wochen um zu verstehen warum.
Denn dann hatte er eine Dienstreise und ich war mal wieder an der Reihe. Unsere Kiddies hatten bereits von zwei neuen Erzieherinnen berichtet, Sara und Nadine, aber ich hatte mir nichts dabei gedacht.
Als ich dann eines Morgens klingelte und mir freudestrahlend eine junge Blondine entgegenkam, musste ich schmunzeln. Jetzt verstand ich meinen Mann, denn das junge Ding trug zu ihren Jeans nur ein weißes Shirt welches sich um ihre prallen Brüste spannte. Ihre Nippel waren steinhart und sehr sichtbar und das Schlimme war, ihre großen dunklen Vorhöfe waren ebenfalls mehr als zu erahnen.
Sie streckte mir ihre Hand entgegen und sagte: „Hi. Wir kennen uns noch nicht. Ich bin Sara. Max, geh doch schon mal rein!“
Sie streichelte durch seine Wuschelhaare und während er verschwand erwiderte ich: „Ich bin Katharina, Max` Mama.“ Es war noch Ende August und sehr warm, weshalb ich nur ein knappes Tank Top trug. Saras Blick klebte förmlich an meinen 80G, nur, dass ich einen ordentlichen BH drunter trug und nicht ganz so offenherzig unterwegs war.
„Gefallen sie dir?“ Sie wurde knallrot als ich sie dabei ertappte mich mit den Blicken auszuziehen. Da ich eigentlich überhaupt kein scheuer Mensch bin und immer die Konfrontation suche, kam ich näher und gab ihrer linken Titte, ich schätzte sich auf 75DD, einen kleinen Klaps und brachte sie zum Schaukeln. „Sag mal wie wäre es mal mit einem BH. Ich glaube ich weiß jetzt warum mein Mann immer freiwillig den KITA-Dienst übernimmt.“
„Aber…..ehm…..ich muss jetzt.“ Sie wurde knallrot, drehte sich um und verschwand.

Für die Abholung am Nachmittag hatte ich mir auch was einfallen lassen. Ich zog meinen BH unter meinem Top heraus und zwirbelte meine Nippel bis sie hart waren. Mit bebenden Titten und festem Schritt machte ich mich auf den Weg in die KITA. Ich weiß nicht wie viele Kerle und andere Mamas Stielaugen bekamen bei meinem Anblick, aber ich hatte eine Mission.
Mein Sohn wurde gerade mit anderen Kindern bereits zur Pforte gebracht und leider war Sara nicht mehr da, sondern eine ältere Erzieherin. Ich war irgendwie enttäuscht, aber wartete gespannt auf den nächsten Morgen.

Dann war es wieder soweit und an der Tür traf ich diesmal nicht Sara sondern wurde von einem dunkelblonden Girl begrüßt, welches nur ein enges Top trug zu einem sehr kurzen Rock. Was für eine Figur! Ebenso makellos wie Sara.
„Ich bin Nadine. Schön Sie kennenzulernen Katharina.“ Sie schüttelte mir kräftig die Hand und während Max an mir vorbeihuschte und schon drinnen war, sahen wir uns tief in die Augen.
Unsere üppigen Brüste wackelten in den Shirts und Nadines Nippel waren groß und steinhart. „Weißt du wir haben es hier nicht so mit BHs und dein Mann ist ein ganz Süßer. Er wird steinhart wenn er uns so sieht. Im Gegensatz zu dir steht bei Sara und mir noch alles.“
Ich war sprachlos sammelte mich aber und erwiderte: „Ja, weil ihr 15 Jahre jünger seid und eure Titten kleiner sind.“
Sie blickte auf meine Oberweite, noch immer fest meine Hand haltend. Sie zog mich näher heran bis sich unsere Brüste berührten und mich ein elektrischer Schlag durchfuhr. Unsere Hände krallten sich ineinander als würden wir in der Luft Armdrücken machen wollen. Ihr sexy schlanker Bizeps spannte sich und sie flüsterte mir ins Ohr:
„Wie wäre es mit einer privaten Elternsprechstunde heute um 18 Uhr? Genau hier?“
Mit festem Blick erwiderte ich, dass ich heute Abend Zeit hätte und gerne vorbeikommen würde. Sie lächelte mich verschmitzt an und ging in die Kita. Ihr Knackarsch im knappen Röckchen war nicht weniger spektakulär als ihr Vorbau, den ich auf 75F schätzte.
Auf dem Weg zur Arbeit bekam ich immer wieder Gänsehaut wenn ich an unsere Verabredung dachte. Was würde passieren? Auf jeden Fall rief ich erst einmal Oma an, damit meine Jungs mir heute Abend nicht im Weg waren.
Beim Abholen war wieder keiner der drallen Erzieherinnen da und so konnte sich mein Puls etwas beruhigen.

Ich schaute auf meine Uhr: 18:15. Ich hatte die beiden absichtlich etwas warten lassen und stieg aus meinem Auto. Die Kita lag etwas abseits eine Wohngebietes und es war noch immer heiß, auch am Abend. Ich ging in Richtung Eingangstür und meine 85G MILF Titten wippten ohne BH in einem fast transparenten weißen Muskelshirt, welches sich enorm spannte und sogar meine Brüste beachtlich zu den Ausschnitten der Arme herausdrückte. Ich trug meine Haare zu einem geflochtenen langen Zopf, der mir fast bis zum Hintern reichte. Apropos: Ich war bauchfrei unterwegs und hatte meinen String über den Rand meiner Jeans Hotpants gezogen. Dazu trug ein einfache Flipflops. Kurz: Ich sah aus wie eine Bitch.
Meine Nägel waren schwarz lackiert und ich trug einen passenden dezenten Lippenstift.
Ich ging schnurstracks auf den Gruppenraum meines Sohnes zu und traf dort auf Sara und Nadine. Beine trugen noch ihre Outfits vom Tage: Ihre knappen weißen Shirts waren verschwitzt und hatten so Einiges von den kleinen Rackern abbekommen: Farbe, Dreck vom Spielplatz und vermutlich Saft.
Die blonden Schlampen hatten sich knappe Röcke angezogen unter denen sie vermutlich nur Strings trugen. Ihre Nippel waren steif und die dunklen großen Vorhöfe zeichneten sich wieder deutlich ab.
„Uns was von BHs erzählen wollen und selber wie eine Bitch vorbeikommen!“ Sara schien etwas schüchterner zu sein, denn Nadine hatte wieder das Wort zuerst ergriffen.
Nadine und ich krachten mit unseren Titten ineinander und standen Nase an Nase und Stirn an Stirn, schauten uns tief in die Augen. Ich versuchte cool zu bleiben und meine Erfahrungen einzubringen. Mein ganzer Körper spannte sich und wirkte ihrem Druck entgegen und mein größeres Gewicht gab mir Zuversicht. Unsere harten Nippel pressten in unsere Brüste die sich stark zu den Seiten wölbten.
Trotz der drallen Oberweiten der beiden sexy Erzieherinnen war ich im Größenvorteil, aber sie waren jünger und trainierter.
„Wollte euch nur mal zeigen wie billig ihr ausseht. Ihr arbeitet hier nicht auf dem Straßenstrich oder in einer Bar wo ihr eure Möpse für alle geilen Kerle präsentieren müsst!“
Ohne weitere Worte krallte sich Nadine in meine Brüste und schien überrascht von Festigkeit und Gewicht. Ich lächelte nur, wollte den Schmerz in meinen Titten überspielen, und meinte zu ihr: „Habe schon gemerkt, dass sie dir gefallen.“
„Pah, ich reiß dir die Dinger ab!“
„Wollen wir doch mal sehen Flittchen!“ Ich krallte mich ebenfalls in ihre Titten und sank meine Nägel in ihr noch immer stoffbedecktes Tittenfleisch. Ich staunte nicht schlecht, denn sie waren sehr fest und ich meinte in diesem Moment sie müsste Implantate haben.
Wir stöhnten beide und schoben uns durch den Gruppenraum mit den kleinen Stühlchen und Tischchen. Wir keuchten und spürten die Schmerzen in unseren großen Titten. Ich hatte mehr Power und Kampfgewicht und riss ihre Möpse zu den Seiten. Ihr Shirt riss in der Mitte ein und legte ein größeres Dekolletee frei.
„Wer hier wohl auf welche Möpse steht. Willst du meine…..ahhhhhhhh….auspacken?“
Ich stieß sie zurück und punchte ihr hart in den Magen. Sie kippte keuchend vornüber und ich rammte mein Knie aufwärts in ihre linke Brust. SMATTTTTTT! Sie flog rückwärts, die Titte platt wie ein Pfannkuchen, und stolperte über einen Tisch.
Rücklings darauf liegend, waren ihre Brüste fast rausgefallen denn Nippel und Vorhof waren bereits sichtbar. Ich schaute ihr unter den knappen Rock und sah nur einen winzigen String der ihre wunderschöne Muschi bedeckte.
„Was ist wenn du dich bückst Schlampe? Jeder kann deine Fotze sehen!“ Sie lachte nur schmerzhaft und sagte: „Ich weiß.“ Ich packte ihre Knöchel und wollte ihre Beine spreizen und ihr in die Muschi treten, aber sie rammte ihre Füße hart in meine Oberweite und schleuderte mich meterweit zurück.
Ich hielt mir die Brüste und war über Spielzeug gestolpert und gefallen. Auf allen vieren, die Brüste noch in meinem Top aber baumelnd, wirbelte es mich plötzlich brutal herum. Sara hatte von der Seite in meine baumelnde Oberweite getreten und mir die Michsäcke brutal gestaucht. Die Wucht war so groß, dass ich stöhnend herumwirbelte und mir Brüste und Rippen hielt.
Na toll, jetzt kämpfte ich gegen beide!
Die beiden Erzieherinnen zogen nun ihre weißen verschwitzten Tops aus und ihre jugendlichen Titten schwangen ins Freie. Verschwitzt und leicht glänzend, beide mit großen cappucinofarbenen Vorhöfen, sahen sie beeindruckend aus. Sie sahen überheblich auf mich herab wie ich da auf dem Boden vor ihnen lag. Da ahnte ich aber noch nicht, was alles folgen würde. Jede packte eins meiner Beine und so zogen sie mich durch den halben Raum. Nadine packte meinen Zopf und zog mich auf die Beine, während Sara mein Top packte und es in der Mitte entzwei riss. KRAAAAAAKKKKKK!
Bei fetten G-Körbchen baumelten heraus und kaum waren sie befreit, boxte Sara ihre blanken Fäuste in meine Brüste. „UNNNNNNGGGG….HHMMMMMMM…..“
Hätten sie nur gewusst wie geil ich das fand. Nadine hatte meinen langen Zopf um ihre Hand gewickelt und bog meinen Arm auf den Rücken. Meine Brüste wurden voll herausgedrückt und Sara bearbeitete mich nach Belieben. Ihre Fäuste ließen meine dicken Titten hüpfen und mein nackter Bauch wurde bearbeitet bis er knallrot war und kaum noch Luft in meinen Lungen.
Umso fataler war es, dass Nadine mich am Zopf rüber zog zum Aquarium. Es stand auf einer Kommode und die drückte meinen Kopf ins Wasser.
Panik! Pure Panik setzte ein. Ich konnte nicht schreien und presste meinen freien Arm ans Glas um mich wegzudrücken. In diesem Moment merkte ich wie Sara anscheinend die Seiten meines Strings packte und heftig daran zog. Ihr sexy Bizeps schwoll an und obwohl ich noch meine Jeans Panties trug, bekam ich einen Wedgie der sich gewaschen hatte.
Ich musste den Instinkt zu schreien unbedingt unterbinden, denn sonst hätte ich Wasser geschluckt. Plötzlich riss es mich am Zopf nach hinten und ich japste nach Luft. Meine Lungen brannten!
„Gaaaaahhhhh….ahhhh….hhaaa……“ Ich keuchte und war klatschnass. Nadine versuchte mich wieder mit dem Kopf unterzutauchen, aber ich rammte hart meinen Ellbogen nach hinten und drosch ich ihr in die pralle Brust. Das DD Körbchen bekam einen heftigen Stoß und bebte unter dem Stoß.
Nadine fluchte und ließ mich los. Ich war blind war Wut und im Drehen verpasste ich Sara eine Ohrfeige die so heftig war, dass es ihr den Kopf herumriss und sie stolperte. Nadine holte nach mir aus aber ich duckte mich unter ihren Schlag und stürmte vorwärts. Ich rammte meine Schulter in ihren flachen Bauch und nahm das ganze Mädel, ihre Taille umschlingend, auf meine Schulter und stürmte mit ihr voran an eine Kommode.
WAMMS! Ihr Rücken schlug zuerst ein und ein markerschütternder Schrei folgte. Die Bitch sackte vor mir zusammen und ich hatte Zeit mich um Sara zu kümmern. Ich hob meine Fäuste wie eine Boxerin und sah die Angst in ihren Augen. Ich feuerte Jabs in Richtung ihres Gesichtes und als sie die Deckung hob, machten meine Knöchel Bekanntschaft mit ihrem Bauch und den prallen Titten.
Es tat so gut meine blanken Fäuste in diese saftigen Euter und frechen Nippel zu hauen! Ihr festes Busenfleisch hüpfte und als sie ihren Busen schützen wollte, verpasste ich ihr einen Haken ans Kinn. „AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH!“ Sie stürzte nach hinten und hielt sich an der Wand fest als ich aus der Spielküche eine kleine Pfanne holte. Natürlich war sie nicht so groß und schwer wie eine Echte, aber es zwirbelte trotzdem als ich das etwa ein Kilo schwere Spielzeug in die Außenseite ihrer linken Brust drosch.
Sara hielt sich den Busen und fluchte als ich mit der linken ihren Kopf an den Haaren nach hinten riss und meine Rechte unter ihrem Rock verschwand. Ich krallte mich in ihre Pussy und meine Nägel versanken in ihren Schamlippen. Der String bot nicht viel Schutz und Sara kreischte laut auf.
Doch plötzliche Schmerzen holten auch mich ein als Nadine mir von hinten in die Pussy trat. Meine Beine waren leicht gespreizt, genug für sie um mich dort hart zu treffen. Ich musste die blonde Erzieherin loslassen und Nadine drehte mich, um mir eine Serie Knietritte in den Magen zu versenken. Es fühlte sich an als wollte ihr Knie Bekanntschaft mit jedem meiner inneren Organe einzeln machen, und Schmerzen durchschossen mich vom Magen bis zu den Eierstöcken.
Ich keuchte und klappte vornüber, nur um wieder an meinem Zopf gepackt zu werden und nach draußen gezogen zu werden. Der Kita Raum war ebenerdig und man musste nur die großen Fenster öffnen um auf den Spielplatz zu gelangen.
Nach den Kicks in meinen Bauch konnte ich nicht mehr viel Widerstand leisten. Nadine rammte mich mit der Front an ein altes Klettergerüst und meine Brüste wurden durch eine Leiterstange geteilt: Mein Busen wölbte sich noch oben und unten darüber und Nadine lehnte mit dem ganzen Körpergewicht in meinem Rücken.
„Geh rein Sara und besorge was zum Fesseln!“, ordnete Nadine an.
Wer jetzt gedacht hatte, dass Catfights immer nur aus Kratzen und Haarereißen bestehen, der hatte nicht mit der Kreativität dieser beiden Fotzen gerechnet. Ich hoffte inständig keiner würde mich halbnackt hier draußen sehen, biss mir aber trotzdem auf die Zunge um nicht zu laut zu schreien und die Nachbarn zu alarmieren.
Ich trat wild nach hinten und erwischte auch einmal das Schienbein, aber Nadine fluchte und rammte mir brutal ihr Knie in die Nieren und ich keuchte nach Luft.
Sara kam mit mehreren Springseilen zurück und die beiden Gegnerinnen fesselten mich in X-Form ans das Klettergerüst. Nadine presste meine Brüste nach oben, bis sie perfekt über der Querstange lagen und zog an meinen Nippeln.
„So Katharina, jetzt bist du fällig. Mal sehen was du so abkannst.“
Ich musste schlucken. Noch mehr Schmerz? Ich ahnte sie würde noch etwas mit meinen Titten spielen, aber nun kletterte sie auf das Gerüst, Stufe für Stufe.
„Nein! Bitte!“
Doch Nadine lachte nur und als sie die nötige Höhe hatte, stellte sie sich auf beide Brüste.
„GGGGGGGGGGGGGGGGGGOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOTTTTTTTTTTTT VERDAAAAAAAAAAAAAMMMMMMTTTTTTTTTEEEEEEEE SCCCCCCCCHHHEEEEEEEISSSSEEEEEEEE!“
Diesen Schmerz hatte ich so noch nie erlebt. Sie stand auf meinen fetten Naturtitten mit ihren schätzungsweise 60kg und brachte sie fast zum Platzen. Von unten erzeugte die Stange einen fast noch schmerzhafteren Gegendruck und ich schloss meine Augen um irgendwie mit den Schmerzen klarzukommen.
Meine armen Milchdrüsen waren unter enormem Druck und trotzdem ich vor vier Jahren aufgehört hatte zu Stillen, hörte ich mit einem Mal Sara zwitschern, dass sich an meinem linken Nippel ein Tropfen bildete. Nicht viel, aber da spürte ich auch schon ihre Zunge über meinen Vorhof gleiten und meinen harten Nippel einsaugen.
Mein Körper war gebadet im Schweiß, von der Hitze, vom Kampf und vom Adrenalin. Ich war völlig wehrlos und man konnte gar nicht mehr von einem Kampf reden.
„AAAAAAAAAHHHHHHHHHH lasst mich…..AAAAAAAAAAAHHHH…. ihr feigen Fotzen!“
„Apropos Fotze….“ Sara grinste mich an. Ihr süßes Gesicht verzog sich vor Erregung als sie sich plötzlich selbst fingerte, meinen Nippel einsaugte und mit schnellen Zungenschlägen bearbeitete. Sie stöhnte und als sie die Finger aus ihrer Pussy zog, steckte sie sie mir in meinen Mund.
Ich weigerte mich zuerst ihn zu öffnen, aber schlug mir hart in den Magen und als ich keuchte hatte ich sie mit Mal im Mund. Ich schmeckte Fotzensaft und Pisse und musste würgen.
Doch dann hämmerte Sara auch schon mit den Fäusten in meinen Magen während ihre Freundin Nadine meine Brüste brutal durchwalkte. Ich stöhnte und schrie als und versuchte irgendwie meine Bauchmuskeln anzuspannen.
Zuerst trafen ihre erstaunlich harten Schläge in meinen Magen und dann etwas später auf den Nabel. Vor mir tanzten ihre verschwitzten Titten und so langsam wurde mir vor Schmerzen schlecht.
Ihre blanken Fäuste drangen immer tiefer in meinen Bauch ein und ließen ihn beben. Der Bauchspeck dämpfte die Hiebe nur wenig, denn so viel hatte ich davon schließlich nicht zu bieten.
Nadine verlagerte ihr Gewicht stetig von links nach rechts und walkte meine Möpse brutal durch.
Meine Knie gaben langsam nach und als Sara ihre Fäuste nun noch tiefer in meine Eierstöcke trieb, kollabierte ich total. Ich hing in der Fesseln aber meine Brüste rutschten unter Nadine weg und der Schweiß tat den Rest: Sie rutschte ab und donnerte unglücklich in den Sand der Spielgrube. Als sie wieder aufstand war sie noch wütender und ihr halbnackter verschwitzter Körper war überall von Sand bedeckt.
„Wow Nadine meinst du nicht sie hat genug? Sie ist fast KO?“
„Ne! Schau mal! Die macht es doch geil!“ Sie öffnete den Knopf meiner Hotpants und zog sie nach unten. Ich stand nur noch im String da der mir vorhin so brutal in die Pussy gezogen wurde und musste es über mich ergehen lassen, dass Nadine ihre rechte Hand in mich schob! Das Schlimme war nur, sie war voller Sand und sie rieb mir das Fotzenpeeling erbarmungslos in mein Loch.
„GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOODDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD!“ Die ganze verfickte Hand! Nicht erst zwei Finger, nein….sie formte einen Keil und rammte ich mir in die nasse Fotze!
Meine Augen traten aus den Höhlen hervor und ich schrie! Als sie ihre Hand herauszog war sie klitschnass. „Hmmmmm…..schmeckt geil. Katharina hat vorher für uns geduscht!“
Ich fühlte mich so erniedrigt und würde ich hier je freikommen, könnten die jungen Dinger was erleben! Doch als mir plötzlich die Fesseln gelöst wurden holte mich die Realität schnell aus meinem Traumschloss. Meine Bauchmuskeln waren so geschwächt, dass ich nicht mehr stehen konnte. Ich kollabierte im Sand und hielt mir meine Oberweite.
Meine Brüste waren geschwollen und knallrot, mit üblen blauen Flecken an der Unterseite wo die Trittstufe des Gerüsts das ganze Gewicht meiner Gegnerin aufnehmen musste.

Nadine und Sara packten mich und schleppten mich zum nächsten Gerüst. Es bestand aus zwei Holztürmen zwischen denen einen Seilbrücke gespannt war. Die Seile waren zu einem Netz verflochten und nur mit Mühe bekamen sie meinen vermöbelten, verschwitzten Body dort hoch.
Ich hatte keine Ahnung was folgen würde, aber als sie mich einfach darauf warfen und ich bäuchlings landete, dämmerte mir es. Meine Brüste wölbten sich an den Seilen und das raue Material verursachte noch mehr Schmerzen. Ich schrie und zitterte….strampelte aber Sara hatte sich bereits auf meinen Rücken gesetzt.
Ihr Gewicht presste mich härter in mein „Gefängnis“ und Nadine packte von unten meine fetten Naturtitten und zog sie durch die Öffnungen. Sie baumelten hindurch wie zwei Boxsäcke…
Nadine wirkte wie eine römische Gladiatorin, verschwitzt und mit Sand bedeckt. Sie keuchte vor Anstrengung mich zu vermöbeln und jagte mir erstmal ihre Fingernägel in meine steifen Nippel und Vorhöfe.
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH!“ Sie hatte wirklich eine grausame Ader und sie verdrehte mir seine Zitzen so stark es meine glitschige Haut nur zuließ. Sie zog an meinen Nippel und presste den Daumennagel hinein bis ich aufjaulte.
Dann versuchte sie die Haut meiner Vorhöfe mit ihren Nägeln zu durchbrechen, was aber nicht so einfach war. Sara befriedigte sich derweil auf meinem Rücken sitzend selber und lauschte meinem Jammern.
Als Nadine genug hatte ballte sie ihre Fäuste und stellte sich vor der rechten hängenden Titte auf.
SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT… SMATTT….SMATTT…
Ihre Fäuste punchten in meinen Busenball wie im Fitnessstudio in einen Boxsack und klatschten den schweren Euter immer wieder in Richtung Bauch. Ich stöhnte in mich hinein und das Geräusch der Schläge war bestimmt bis in die Nachbarschaft zu hören.
Ich war benommen vom Schmerz und trotzdem erregt und hilflos meiner Lust ausgeliefert. Wie meine bisherigen Fights mit Freundinnen, wünschte ich mir momentan nichts sehnlicher als einen harten Schwanz in meiner Fotze oder zumindest geleckt zu werden. Aber das würde nicht passieren. Das hier war bitterer Ernst.
Nadine ging in aller Seelenruhe um meine Brust und schlug nun in die Unterseiten. Meine eigene Titte schlug es mir nun ins Gesicht. Ihre Handknöchel rammten in meine großen Melonen und zeigten keine Gnade. Meine Milchsäcke wurden verprügelt und gefühlt kein Quadratzentimeter ausgelassen. Ich spürte plötzlich Feuchtigkeit auf meinem Rücken denn als Sara laut aufstöhnte, spritzte sie ein wenig.
„AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH GEEEIIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLL!!!!!!!!!!“
Nadine verprügelte meine Titte seit nunmehr fünf endlosen Minuten und wechselte mit Sara durch.
„Nimm dir die Linke vor und dann vergleichen wir welche schlimmer aussieht.“
Ich giftete zurück: „Warte bis ich mir deine Brüste vornehme!“
„Oh oh…..wer hat denn da noch immer die große Klappe?“
„Ich einem fairen Kampf hätte ich dich fertiggemacht!“
Sie lachte nur und setzte sich auf meinen Rücken. Ihr String hatte sie heruntergezogen und bearbeitete ihre Perle währe Sara unter mir in Position ging. Ihr Knackarsch glitt über meine Haut und ich spürte auch ihre Pussy auf mir und stöhnte.
Doch Sara schlug nicht gleich drauf los oder kniff in meine Nippel, sondern sie spielte mit mir. Offenbar war sie noch immer sehr erregt und massierte meine Brust sinnlich während sie zärtlich meine Zitze mit der Zunge liebkoste.
„Du geiles Luder! Spiel nicht mit ihr!“
„Nadine sie hat genug. Es reicht. Ich finde diese Möpse so geil….ah….“
„Entweder machst du die andere Titte jetzt kaputt oder ich mache es selber!“
Widerstand flammte in Saras Augen auf, aber sie gehorchte und boxte nun Uppercuts in meine baumelnde Oberweite.
Meine schweißnasse Titte wurde durch ihre kleinen aber starken Fäuste gehoben an den Brustkorb gepuncht, bevor sie wieder zurückpendelte.
Ich hatte mich gerade an die rhythmischen Schmerzen gewöhnt als sie zu peitschenden Ohrfeigen überging. WHATTTTTTT WAHTTTTTT!
„AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH AAAAAYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY!“
Ich schrie…ich keuchte….Schweiß spritzte….meine feuerroten Titten wurde hin- und her gefeuert, und plötzlich drangen wieder Finger in mich ein. Meine Fotze schlang sich um sie und empfing sie mit einer Nässe, die mir peinlich war.
Diesmal ging Nadine nicht ganz so brutal vor und ich konnte es genießen, trotzdem meine hängenden Titten in alle Richtungen geohrfeigt wurden. Ich stöhnte und kam einem Orgasmus immer näher, was ich eigentlich absolut vermeiden wollte. Diese Genugtuung hatten sie Bitches nicht verdient.
Aber es war zu spät. Nadine presst ihren Daumen auf meine Klitoris und bearbeitete meine Pussy so geschickt, dass ich leise wimmernd kam und ihr auf die Hand Spritzte. Ich biss mir auf die Lippen und trotzdem hatten es beide bemerkt.
Ich hing da, mit meinen bebenden Eutern in der Löchern dieser verdammten Spielplatzbrücke während Nadine aufstand und sich mit Sara abklatschte.
Sie ließen mich dort einfach zurück. Besiegt, verschwitzt und gedemütigt.
Die beiden umarmten sich, ihre jugendlichen festen Brüste ineinander gepresst während ich langsam herabstieg und versuchte gerade zu stehen. Meine Oberweite war feuerrot und geschwollen, die Nippel und Vorhöfe wund, die Unterseiten blau vom Trampling.
Nadine blickte mich triumphierend an: „Na Mutti? Hattest du genug?“
Ich ballte meine Fäuste obwohl ich kaum gerade stehen konnte…



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Online cflover

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Re: So ein Kindergarten! - Katharina gegen Sara und Nadine (german)
« Reply #1 on: October 24, 2020, 08:07:02 AM »
Great story! Continue, please