Das Ende einer Betreibsfeier (German)

Started by Ulli, April 03, 2026, 04:55:08 PM

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Ulli

Die Betriebsfeier neigte sich dem Ende zu. Joanna und ich waren einer der letzten Gäste aber nach Hause wollten wir noch nicht. Wir haben beide frei morgen und entschlossen daher noch irgendwo einen Absacker zu trinken. Joanna war noch relativ neu und ich schlug Ihr das Pablo Escobar, eine Cocktailbar, nicht allzu weit weg von hier. Sie stimmte dem zu.  Wir quatschten noch ein wenig um sich besser kennen zu lernen. Nichts besonderes, einfach nur smal talk. Joanna kam aus Polen, sprach, ein sehr gutes deutsch mit einem leichten Akzent. Sie war etwa 162 oder 165 groß, schlank und sehr drahtig gebaut. Sie fuhr viel Fahrrad, achtete auf Ihre Ernährung und ging regelmäßig ins Fitness Studio.  Ihre Brüste waren im Verhältnis zur Ihrer Körpergröße und dem schlanken Körperbau recht groß.  Für meinen Geschmack vielleicht ein wenig zu groß. Dazu ein süßes Gesicht kastanienbraune Haare, Intelligent, fast immer gut gelaunt und höflich. Kurzum: Sei reizte !
Nach wenigen Minuten erreichten wir den Deich . Die Ecke war recht dunkel und früher hielt sich hier des Öfteren irgendwelches Gesöcks auf. In den letzten Jahren allerdings kaum noch. Die Cops hatten aufgeräumt .
,,Hey Ihr Turteltäubchen ...!" säuselte es aus einer dunklen Ecke Heraus.
Wir drehten uns um und zwei Frauen schätze so Anfang 20 kamen aus dem Dunkel hervor.
,,Hat einer von Euch Kippen ?"
,,Nein, tut mir leid wir rauchen nicht."
,,OH ok. Wie wäre es wenn Ihr mir eine Schachtel an der Tankstelle kauft ?"
Ich wußte nicht wie ich darauf reagieren sollte aber Joanna kam mir hervor.
,,Warum kaufst du sie nicht selbst ?"
,,Dann muß ich die ja bezahlen."
Joanna lachte kurz auf: ,, Ja das ist dann eben so."
Die Mine der Frau verdunkelte sich etwas: ,, Ok, dann erkläre ich es jetzt ausnahmsweise einmal nur für euch. !"  Die Straße kostet Maut in Höhe von einer Schachtel Kippen. Ihr bezahlt oder geht wo anders her !"
,,Wir gehen jetzt einfach weiter.!"
Die Frau blieb direkt vor Joanna stehen. Sie war kräftiger, was auch nicht schwer war und größer. Schätze das dürften gute 10cm sein.
,,Nein Ihr Bezahlt auf die ein oder andere Weise."
,,Was meinst du damit auf die ein oder andere Weise ?"
,,Kippen oder..." sie knackte einmal mit Faust.
Ich wollte keinen Krawall und schon gar nicht mit zwei Weibern. Vermutlich trug sie noch irgendwo ein Klappmesser unter der Lederjacke.
Bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte Joanna bereits entschieden.
,,Na gut dann nehme ich die andere Weise !"
Die Blonde grinste.
,,Stehst du auf Schmerzen ?"
,,Joanna !" entrüstete ich mich. ,,Das kann doch nicht dein ernst sein !"
,,Doch doch, ich mache das schon." Ein freundliches lächeln kam zurück
Mir fiel nichts anderes ein
,,Ey die will dir eine rein schlagen"
,,Ja ich weiß, aber wenn sie kämpfen will, dann kämpfen wir!"
,,Joana bist du verrückt ?"
,,Nein wieso ? Ich laße mich doch nicht einfach so blöd anmachen von  von ....so einer da !". die letzten Worte trofften nur so vor Verachtung.
,, Na das wir ein Spaß !" amüsierte sich die Blonde sie zog ihre Lederjacke aus. Trug jetzt noch schwarze Jeans, einen Hodie und Schuhe.
Joanna gab mir Ihre Handtasche und Ihre Jacke.
,,Halt das bitte mal fest, ich bin gleich wieder da."
Joanna ging ein paar Schritt auf die Schlägertussi zu. Sie starrte sie entschlossen an.
,,Nach welchen Regeln willst du kämpfen ?" fragte sie
Die Blonde lachte.
,,Ha, bitch das ist ein fight, hier gibt es keine Regeln ! Wer zuerst aufgibt hat verloren!"
Unterdessen hatte sich Ihre Freundin eine kleine, schwarzhaarige sich neben Ihr postiert. Ich machte mir Gedanken das meiner Kollegin  gleich fürchterlich auf die Fresse bekam und überlegte mir was ich dem diensthabenden Arzt erzählen sollte wenn wir gleich in der Notaufnahme landeten. Um das Schlimmste zu verhindern , ging ich neben die Schwarzhaarige.  Mit einer Körpergröße von 193cm und 95kg sollte keiner der beiden Frauen eine Gefahr für mich dar stellen - solange sie unbewaffnet blieben. Die Beiden stellten sich links und rechts von Joanna in Position. Sodaß sie sich für eine von beiden entscheiden mußte. Joanna entschied sich für die Redensführerin und drehte sich ihr zu. Ich stellte mich an ihren Rücken und schaute die Schwarzhaarige an. Sie blickte etwas unsicher und überrascht, schien aber bereit sich zu verteidigen falls es nötig werden sollte. Ich bemerkte das Ihre Hand in die Jackentasche glitt. Schnell ging ich auf sie zu und ergriff die Hand mit festem Griff.
Sie schaute mich an. Ängstlich, wütend. Sie trat nach mir und ich ging zurück.
,,Wir wollen das doch fair halten oder ?" eindringend blickte ich sie an.
Sie nickte nur kurz.
,,gut dann sind wir uns ja einig. Und jetzt das Messer weg !"
,,ist kein Messer." Sagte sie
,,Egal was es ist, weg damit."
Sie holte einen Schlagring raus und ließ ihn fallen.
,,Gut und jetzt warten wir!" Mein Puls raste. Und meine Atmung ging schnell. Schweiß stand mir auf der Stirn. Erst als ich hörte das der Ring auf den Asphalt klapperte beruhigte ich mich ein wenig. Dann schob ich die junge Frau von Joanna weg. Sie protestierte, stemmte sich dagegen war aber nicht in der Lage mich aufzuhalten. Erst als wir gute 7 oder 8m von den anderen beiden weg waren ließ ich sie stehen.
Sie nickte.
 Unterdessen hatte Meine Arbeitskollegin Ihre Blusenärmel etwas hochgekrempelt. Die andere grunzte und nickte nur kurz dann holte sie zu einem Schlag aus. Joana wich mit dem Kopf nach hinten aus und machte einen Schritt zur Seite. Die Blonde versuchte es noch einmal. Dieses mal mit der anderen Faust und verfehlte wieder.
Wutschnaubend ging sie auf Joanna zu. Selbstbewußt überschätzend stieß sie Ihre Hände nach vorne und versuchte Joanas Haare zu greifen.
,,dich mach Ich fertig du polnische Schlampe!" keifte sie. Joanne machte in tief geduckter Haltung einen Ausfallschritt nach vorne. Gleichzeitig inizierte sie einen Kampfschrei, rammte Ihren Kopf seitlich in den Bauch der Blondine und umklammerte ein Bein ihrer Kontrahentin. Die Größere Frau reagierte sofort und nahm den Kopf meiner Arbeitskollegin in einen  reverse Headlock. Wie ein Schraubstock umklammerte sie den Hals. Joanna ließ sich nicht davon beeindrucken. Sie drückte sich mit aller Macht nach vorne, hob das Bein ihrer Gegnerin an und verhakte ihren Fuß hinter dem auf dem Boden gebliebenen.  Es dauerte nur eine Sekunde und die beiden Frauen gingen krachend zu Boden. Der Schmerz des Aufpralls lockerte den Griff um Joana´s Hals sodaß, sie Ihren Kopf freibekam. Sie setze sich in einen Schoolgirlpin auf die blonde Frau, umklammerte mit einer Hand Ihren Hals und drohte mit der anderen zu Faust geballten Hand.
,,War´ s das jetzt ?" fragte sie.
,,Laß dir das nicht gefallen Andrea!" brüllte die Schwarzhaarige von hinten. 
,,Reiß ihr die Arsch auf !"
Andrea nutzte Ihren Größen- und Gewichtsvorteil. Kurzerhand stemmte sie sich hoch und rollte die kleine Joana auf den Rücken. Sie setzte sofort nach. Joana umklammerte den Hals von Andrea und zog sie so ganz dicht  an sich heran. Sie Schütze somit Ihr Gesicht vor Schlägen und gleichzeitig verhinderte sie das ihre Gegnerin eine noch bessere Position auf Ihr einnehmen konnte.  Die beiden Frauen hatten sich jeweils gegenseitig einen Arm blockiert . Andrea versuchte mit ihrem freien Arm gegen Joana´s Kopf zu schlagen. Die Schläge waren zwar nicht sehr effektiv aber jeder Treffer ließ ihren Schädel erzittern und verhinderte eine Konzentration auf den Kampf. Sie war keine ausgebildete Kämpferin nur ein paar -Selbstverteidigungskurse, Prügeleien aus ihrer Vergangenheit mit den Geschwistern und ein paar youtube videos waren Grundlage für Ihren Kampf.
Joana begann damit auf Flanke, Nieren und Gesäß ihrer Gegnerin einzudreschen. Erst mit der flachen Hand dann mit Faust. 
Wie zuvor die Schläge gegen Ihren kopf war auch das nicht sehr effektiv, aber nach dem 7 oder 8 Treffer zeigte es Wirkung. Offenbar hatten die Schläge Andrea so wütend gemacht, das sie sie sich dafür entschied etwas zu tun. Laut schreiend riß sie sich aus der Umklammerung von Joana, rutschte rückwärts von Ihr Runter und stand auf. Ihre Haare waren zerzaust, das Gesicht hochrot angelaufen. Sie keuchte schwer und zog den Hoodie  aus und ließ ihn fallen. Ein schwarzer Spitzen BH bedeckte nur noch das nötigste.
,,Ok bitch.. du willst die harte Tour !" Sie spuckte aus. Grob in -Joanas Richtung.
Auch  meine Arbeitskollegin war aufgestanden. Ihr Bluse hatte bereits einen Großteil der Knöpfe verloren.
Kurzerhand zog sie sie aus. Zum Vorschein kam ein roter BH. Sie atmete schnell und auch Ihr Körper zeigte Spuren der Anstrengung.
,,du kannst jetzt aufhören, dann vergessen wir das ganze und reden nicht darüber"
Presste sie hervor.
,,Vergiß es, ich mach dich platt!"



Andrea kam auf Joana zu. In einer schnellen Geste schwang sie Ihren Arm und den Hals der Polin und zerrte sie nach unten. Meine Kollegin tat es Ihr gleich. Die freien Hände entbrannten in einem eigenen Kampf. Jeder der beiden versuchte die Haare oder das Gesicht der anderen zu zerstören. Die Beine fanden sich in einem wilden Tanz wieder; darauf aus die verhaßte Widersacherin zu Fall zu bringen. In dem wilden Tanz torkelten und schubsten sie sich Gegenseitig. Es war die Böschung die beiden zum Verhängnis wurde. Ich konnte nicht sehen wer den Fehltritt gemacht hatte, aber nun stürzten beide. Eng umschlungen rollten sie den Abhang hinunter zum Flußufer. Ich kannte das Rheinufer hier. Nur ein ganz schmaler Streifen Sand. Dahinter viele große Flußsteine und unebenes Gelände. Die Schwarzhaarige und ich rannten zu der Kante. Im Halbdunkel konnten wir nicht viel sehen. Aber das Geschrei, die wilden gegenseitigen Beleidigungen, dumpfe Schläge und schmerzhaftes Gestöhne, sagten mir das der Kampf weiter ging. Zusammen mit der Schwarzhaarigen rutsche ich die Böschung herunter um aus nächster Nähe zu sehen was passierte. Ich erkannte das Joana wider auf Andrea saß. Andrea hatte sich Joana´s Haar gekrallt und zog daran. Meine Kollegin neigte den Kopf zur Seite um den Druck zu nehmen. Sie saß in einem halben schoolgirlpin auf ihrer Gegnerin.  Ihr Hände fixierten den Hals und eine Schulter Ihrer Gegnerin. Andrea krallte sich nun in Joana´s Gesicht. Ihre Nägel hinterließen tiefe Kratzer. Joana schrie auf, hielt aber die Position. Andrea krallte sich erneut im Gesicht fest.

,,Ich werde dir deine häßliche Fresse völlig ruinieren!"
,,Laß los oder ich mach dich kalt !"
,,Arrrgh !!"
Andrea drückte Joana´s Gesicht nach oben und nach Hinten. Ein Geräusch Fauchend und grunzend zugleich.  Joana´s Kopf wich nach hinten aus.
Das wütende Grunzen der Blonden wurde lauter und schneller, ging in ein boshaftes Lachen über, Joana kippte langsam nach hinten sie schrie vor Anstrengung konnte aber dem kontinuierlichen Druck nicht stand halten. Irgendwann rutsche sie von Andrea runter. 
Aber auch Andrea hatte das viel Kraft gekostet. Statt direkt hinter zu setzen, kippte sie zur Seite. Für ein paar Sekunden blieben die beiden Frauen liegen und keuchten nach Luft. Joana reagierte zu erst als sie merkte das die Blonde kurz vor ihren Füßen lag. Sie trat nach ihr und traf den Kopf. Die Blonde zog sich sofort zurück um nicht noch einen zu bekommen. Andrea stand auf und hielt sich den Kopf. Benommen torklete sie ein wenig. Meine Arbeitskollegin lag noch vor ihr auf dem Rücken. Sie trat erneut zu und erwischte ein Schienbein von Andrea. Sie sackte sofort auf den Boden. Schmerzhaft hielt sie ihr Bein. Jetzt war es wieder an meiner Kollegin. Gespannt schaute ich zu was sie nun als nächstes machen würde. Ihr Oberkörper glänzte vor Schweiß in dem fahlem Mondlicht, ihr Gesicht gerötet und zerkratzt von der letzen Attacke. Ihr Atem ging schnell, sie wankte. Ihr Blick nur auf  ihre Gegnerin fixiert. Sie wischte sich mit dem Unterarm über den Mund und spuckte aus. Blut kam. Dann stampfte sie ihren Fuß in die Magengrube der Blonden.  Andrea rollte sich nur noch zusammen. Joana grinste und ein Gesichtsausruck der Freude über den Sieg zog über Ihr Gesicht.
Die Schwarzhaarige stand immer noch neben mir. Sie starrte die Polin wütend an. Joana starrte zurück.
,,Und ? soll ich mit dir weitermachen ?" fragte sie. Ich war mir sicher das sie einen weiteren Kampf verlieren würde. Aber die Schwarzhaarige hob nur abwehrend die Hände. Dann kam Joana zu mir. Sie lächelte und bemerkte die Beule in meiner Hose.
Sie griff mir mit sanfter Gewalt in den Schritt. Sie lächelte.
,,Das hat Spaß gemacht !"  Jetzt laß uns gehen, der Abend ist noch jung!"
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For decades I love catfights, the old fashioned Style, scratching, hair pulling, breast mauling and pussy clawing.

Tiberius J.C.

Eine schöne Geschichte! Sie ist glaubwürdig, geil und lebhaft!