News:

@Freecatfights: Please follow us on Twitter for news and updates in the event of site outages.

Singapur 1

  • 0 Replies
  • 626 Views
*

Offline roleplaygirl84

  • God Member
  • *****
  • 188
Singapur 1
« on: July 29, 2020, 09:50:19 PM »
Hier mal eine gefundene Story.....habe sie schon seit Jahren und dachte sie ist ganz geil. Viel Spaß.

Die Bremsen unseres Taxis Quietschen. „Wir sind da meine Herren.“ Mein Geschäftspartner reicht
dem Taxifahrer das Geld und wir torkeln die Hafenkante entlang. Es ist schon zwei Uhr morgens
und nach einem erfolgreichen Geschäftsabschluss, der uns beide Millionen brachte, haben wir
ordentlich getankt. Was hier in Singapur gar nicht so einfach ist. Aber wir wollten noch nicht ins
Hotel zurück, und so haben wir den Taxifahrer gebeten uns zu etwas besonderem zu bringen.
Etwa einhundert Meter entfernt steht sie. Eine Lagerhalle, gelbliches Licht beleuchtet die alte
Eisentür. Mein Partner klopft an, und nur Sekunden später wird geöffnet. Von innen dringt laute
Musik und Zigarettenqualm entgegen. Ein bulliger Türsteher mustert uns und bedeutet uns dann mit
einem Kopfnicken einzutreten. Offensichtlich sehen wir nach Geld aus. Zunächst sehen wir eine
ziemliche Menschenmenge die sich alle um etwas aus Metall versammelt haben. Wir haben wie
gesagt schon ordentlich getrunken und mein Blick ist nicht mehr so klar. Robert verabschiedet sich
erstmal zum Pissen und so bestelle ich mir an der fast leeren Bar einen Drink. Im anderen Teil der
kleinen verrauchten Halle grölt die Menge und mir ist so als wenn ich Schreie höre. Von Frauen.
Ich gehe in die Richtung des Getöses und erkenne einen Käfig in dem offensichtlich zwei junge
Frauen kämpfen. Ich will unbedingt mehr sehen. Ich schiebe mich durch die dichte Menge und
bekomme unfreundliche Beschimpfungen an den Kopf geworfen, aber es ist mir egal. Ich muss
mehr sehen. Nach einer Minute bin ich am Käfig angelangt, vor mir der geilste Anblick den ich in
meinen dreißig Jahren je gesehen habe. In der Ringecke des Käfigs lehnt eine Brünette, nackt. Ihr
ganzer Körper ist mit Schweiß bedeckt. Mit winzigen Boxhandschuhen bedeckt sie ihre Brüste
während immer wieder die Fäuste der deutlich größeren Gegnerin ihren Magen bearbeiten. Die ist
im Gegensatz zu ihr eine wahre Amazone. Blond, groß und mit muskulösen Armen. Ihre
schweißnassen Muskeln arbeiten als ihre Lederhandschuhe in den flachen, aber nicht sehr
muskulösen Bauch der Brünetten punchen. Schweiß spritzt in alle Richtungen und die Brünette
stöhnt vor Schmerz. Ich Bauch ist stark gerötet, sie muss also schon seit längerem in diesem Fight
sein. Dann senkt sie die Deckung vor ihren Bauch. Sie steht kaum noch auf den Beinen so
geschwächt ist sie. Nun liegen ihre Brüste frei. Sie sind nicht besonders groß, nur ein C-Cup. Aber
auch sie sind stark gerötet. Die Fäuste der Amazone rammen nun im Sekundentakt mit Geraden in
ihre Titten. Das schweißnasse Tittenfleisch wird von den Fäusten an den Brustkorb gepeitscht um
wenig später wieder in die normale feste Form zurück zu hüpfen. Das geht noch für einige Minuten
so weiter. Dann kann sie sich nicht mehr auf den Beinen halten und geht in die Knie. Die Amazone
ist wütend und schreit sie an sie solle aufstehen. Dann sieht sie mich. Ich stehe am nächsten am
Käfig. Sie bedeutet einem Security Bullen die Tür zu öffnen und holt mich in den Ring. Ich weiß
gar nicht wie mir geschieht. Sie sagt ich solle die Schlampe gefälligst aufheben und sie festhalten
damit sie weiter reinschlagen kann. Wie gesagt war ich sehr besoffen und hob die Brünette, man
nannte sie Toni, wieder auf. In einem Full Nelson gefangen stand sie nun vor mir. Ihr schweißnasser
zitternder Körper in meinen Armen. Amber schlägt ihre Fäuste wieder in den Magen. Die Wucht
rammt Toni jedesmal gegen meinen Körper. Ich spüre wie sich ihr sexy Arsch bei jedem Treffer
gegen meinen steinharten Schwanz presst. Ich rieche ihren Schweiß, höre ihre geilen Stöhner. Ich
fühle mich wie in einem Traum, nur ich kann nicht aufwachen. Nach etwa zwanzig Treffern
kommen wieder die inzwischen stark geschwollenen Brüste an die Reihe. Das Tittenfleisch fliegt
wild in alle Richtungen. „AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHH. UUUUUUUUHHHHHHHH.
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUHHHHHHH. AAAAAAAAAHHHH!“ Ich kann kaum noch an
mich halten. Sie hält echt verdammt viel aus. Die Amazone vor mir ist zwar bekleidet, aber die
Anstrengung und der Schweiß haben ihr Sporttop durchsichtig werden lassen. „Lass mich fallen!“
Toni hauchte es und ich hätte es fast nicht verstanden zwischen all den Schreien, doch ich tat es. Sie
ging erschöpft in die Knie und Amber hob siegessicher die Arme. Sie flexte ihren Bizeps und ließ
ihn mich küssen. Doch plötzlich formte ihr Mund ein O und sie bekam vor Schmerz kein Wort mehr
heraus. Ich blickte nach unten. Sie hielt die Handschuh gekreuzt über ihrer Muschi. Toni hatte von
unten einen mächtigen Uppercut geschlagen. Sie fegt die Hände beiseite und rammte einen zweiten
Hieb in die Fotze. Diesmal fiel Amber wie ein Stein. Ihr schweißnasser Körper krachte auf die
Bretter. Toni stand auf und nahm ihre Beine. Sie spreizte sich und trat ein weiteres Mal in die Fotze.
Das erste Mal traf die Finger von Amber die sich zu schützen versuchte, beim zweiten Mal hatte sie
sie weggezogen und der Kick traf hart in ihre Weichteile. Ein Countdown begann. Nach zehn
Sekunden ertönte ein Gong und Toni war die Siegerin. Ihr Körper war von Schmerz gekrümmt.
Zwei Bullen kamen in den Käfig und trugen Amber heraus. Toni stützte sich auf meine Schultern.
Ich Körper war gekrümmt vor Schmerz und deutlich gezeichnet. Ich durfte sie in ihre Umkleide
begleiten. Dort angekommen ließ sie sich auf eine harte Holzbank fallen. Es war dunkel hier und
roch miefig. Ich ging zum Waschbecken und gab ihr ein Glas Wasser. Die ergriff es mit zittrigen
Händen und lehrte es in einem Zug. „Ich bin John. Ich habe leider den Anfang des Kampfes nicht
gesehen. Wie lange ging er?“ Sie hielt mir stumm die Handschuhe hin und ich verstand. Ich zog sie
von ihren Händen. „Habe das Zeitgefühl verloren, aber Amber hat mich Ewigkeiten bearbeitet.
Mach dir übrigens keine Gedanken dass du mich festgehalten hast. Wenn nicht du, hätte es ein
anderer getan.“ Sie hatte überhaupt keine Scham vor mir. Ihr schweißnasser Körper lag offen vor
mir als sie erschöpft auf der Bank lag. Dann blickte sie auf die Beule in meiner Hose. Mein Anzug
war ohnehin schon völlig zerknittert und von ihrem Schweiß durchtränkt. „Für fünfzig Dollar
erleichtere ich dich Schatz!“ Ich ging zu ihr hinüber und sie packte meinen Schwanz aus. Dann
nahm sie ihn in den Mund und packte eine ihrer Brüste. Das kühle glitschige Tittenfleisch fühlte
sich trotz all der Schläge fest an. Sie stöhnte vor Schmerz, ließ meine starken Finger aber ihre Brust
bearbeiten. Ich brauchte nur fünf Minuten um zu kommen. Die Sahne schoss über ihren Oberkörper
und vermischte sich dort mit dem Schweiß. Ich ging vor ihr auf die Knie und leckte alles wieder
sauber. Im siebten Himmel war für heute Abend wirklich eine Untertreibung. Ich gab ihr die fünfzig
Dollar. „Du kämpfst für Geld, oder?“ Sie antwortete nicht, sondern schaute nur Mitleiderregend zu
mir hinüber. Stumm nahm sie ein paar Handtücher und wischte sich trocken. Es klopfte an der Tür
und Amber schaute hinein. „Dein nächster Kampf ist in einer halben Stunde Baby!“ Sie kam zu uns
herein und hatte nur einen String an. Auch ihr trainierter Body glänzte noch vor Schweiß. „nächster
Kampf, was ist hier los verdammt?“ Amber und Toni schauten mich verzweifelt an. „Du musst uns
versprechen zu schweigen. Sonst sind wir tot!“ Ich nickte und Toni begann zu erzählen. Vor zwei
Jahren machte ich mich auf eine Weltreise. Vor drei Monaten kam ich in Singapur an, völlig pleite.
Man hatte mich ausgeraubt. Ich hörte von Kämpfen, bei denen man gut verdienen könne. Ich
unterschrieb den Vertrag blindlings. Doch ich unterschrieb nicht nur für einen Kampf, sondern für
1000.“ Ich blickte verdattert in ihr Gesicht. „Nach 1000 Kämpfen bin ich frei. Das ist eine Mafia
John. Falls wir fliehen, sind wir tot.“ „Aber dann kommst du doch nie mehr frei!“ „Eine gute
Fighterin schafft etwa drei Kämpfe an einem Abend, ist dann aber für einige Tage unfähig zu
kämpfen. So kann man nach etwa vier Jahren auf Freiheit hoffen. Sie bezahlen einem 200 Dollar
pro Fight. Ich habe nur noch 100 vor mir.“ Bei dem Gedanken lächelte Amber. „Des halb hast du so
einen trainierten Body, oder?“ Sie nickte und ging dann wieder sich für ihren nächsten Kampf
bereitmachen. „Sie ist eine richtige Fighterin. Ich bin nur ein Jobber. Ein besserer Boxsack. Wir
stecken unglaubliche Schmerzen ein um irgendwann wieder frei zu kommen. Denk ja nicht daran
uns zu befreien. Es gibt hunderte Kerle in dieser Mafia. Sie behandeln und sonst gut. Wir werden
nicht geschlagen und nicht vergewaltigt.“ Meine Kinnlade fiel hinunter. Sie griff sanft meinen Kopf
und küsste mich. „Du kannst mir helfen das hier durchzustehen schöner Mann. Massiere mich ein
wenig vor dem nächsten Fight.“ Sie legt sie auf die Bank und ich ließ meine Hände über ihren
Körper gleiten. „Stört es dich gar nicht nackt zu kämpfen?“ „Nein. Man bekommt dafür fünfzig
mehr pro Kampf und meine Gegnerinnen würden mir eh immer die Kleider vom Leib reißen, denn
dafür gibst auch extra Geld.“ Sie drehte sich nach der Rückenmassage um. Ihr sexy Körper lag vor
mir. Der Bauch war noch immer stark gerötet, ebenso die Brüste. Sanft massierte ich sie. „Wie
hältst du all die Prügel aus? Meine Freundin war super empfindlich an den Titten.“ „Ich nehme
Schmerzmittel vor dem Kampf, aber es hilft kaum. Ich kann es einfach etwas härter dort ab.“ Dann
klopfte es wieder und Tonis nächste Gegnerin betrat den Raum . „Ich hoffe ich störe nicht, aber ich
wollte mit dir den nächsten Kampf besprechen!“
Mir fiel fast die Kinnlade herunter. Mein Schwanz war schon lange wieder steif. In der Tür stand
Anna. Sie kam gerade aus einem Kampf. Ihr kurvenreicher Körper steckte in einem
durchgeschwitzten BH Set und ihr Körper schimmerte verführerisch. Ich starrte wie verhext auf ihre
prallen schweißnassen DD-Möpse. „Für nen Fuffi kriegst du nen Tittenfick!“ Sie öffnete den BH
und Sekunden später umschlossen ihre DD Titten meinen harten Ständer. Während sie ihn mir
damit wichste beriet sie sich mit Toni einfach weiter. „Also bei mir hat der Bauch eben ganz schön
was abgekriegt. Aber meine Brüste sind noch in Ordnung. Ach so, und das rechte Knie bitte nicht zu
stark angreifen!“ „Bei mir siehst du es ja. Ich hatte vorhin einen Body Punching Fight. Brüste und
Bauch könntest du etwas schonen. Aber sonst ist eigentlich alles in Ordnung.“ Dann sah Toni zu mir
rüber. “Entschuldige, ich habe euch noch gar nicht vorgestellt. Das ist Anna, mit der bin ich
zusammen um die Welt getourt. Sie hat den gleichen Fehler gemacht wie ich. Jetzt habe wir beide
etwa zwanzig Kämpfe hinter uns. Während ich eher boxe, mag sie lieber catchen.“ „Sprecht ihr
euch vorher ab wer gewinnt?“ „Manchmal bekommen wir Order vom Boss, aber meistens dürfen
wir die Scheiße aus uns herausprügeln wie es uns passt.“ In diesem Moment schoss ich die zweite
Ladung zwischen die wunderschönen Titten von Anna.
Eine halbe Stunde später stand ich wieder am Ring der in einem Käfig eingebaut war. Die
Menschenmenge tobte zu einem anderen Fight. Zwei Mädchen mit Supertitten machten gerade
einen Titfight um die Zeit zwischen den wirklichen Kämpfen zu überbrücken. Ihr feuchtes
Tittenfleisch klatsche immer wieder hart ineinander. Ich holte mir einen neuen Drink und dann
kamen auch Schon Anna und Toni in die Arena zurück. Anna wirkte frisch und selbstbewusst, aber
meine Toni ging noch immer leicht gebeugt. Sie musste wirkliche Bauchschmerzen haben. Ein
Gong ertönte und Toni sprang Anna auf den Rücken. Sie schlang die Arme um deren Hals und ritt
sie. Anna bekam wenig Luft und rannte rückwärts in einen Turnbuckle. Tonis angeschlagener
Körper fiel zu Boden. Anna packte Toni an den Haaren und schleuderte sie daran ein paar Mal quer
durch den Ring. Ihr nackter Körper krachte alle paar Sekunden neu auf die Bretter. Dann kam ein
Elbow Drop in Tonis Titten. „AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHH!“ Sie hielt sich die ohnehin
schon geschwollenen Brüste und rollte sich weg. Anna ging hinterher und packte ihr linkes Bein für
einen Boston Crab, aber Toni kickte das andere Bein in ihren Magen und schleuderte sie rückwärts
auf den Arsch. Sie hatte sichtlich Schmerzen schnell auf die Beine zu kommen, aber sie musste
handeln. Sie zieht Anna auf die Beine, umschließt von hinten ihren Bauch mit den Armen und hebt
sie hoch. Dann lässt sie Annas Pussy auf ihr ausgestrecktes Knie krachen. Anna liegt am Boden und
hält sich die Pussy. Währenddessen kickt Toni mit einem Mal einen brutalen Kick in Annas rechte
Brust. Dann öffnet sie ihren BH und die Traumtitten liegen frei. Doch Anna wirbelt herum und kickt
Toni die Beine weg. Die kracht daraufhin auf den Rücken. Anna packt sie an den Haaren und
kommt mit Toni zu mir hinüber. Sie verdreht Tonis Arm auf den Rücken und presst dann ihren
nackten Oberkörper mit ordentlich Wucht in den Käfig. Nur Zentimeter von mir quillt das gerötete
Tittenfleisch ihrer geschwollenen C-Cups durch den Käfig. Anna lehnt sich mit dem gesamten
Körpergewicht in den Rücken von Toni. Die bringt einen langen Lauten Stöhner. Doch sie kickt
nach hinten und trifft mit dem Hacken in Annas Pussy. Die geht in die Knie. Schnell hat Toni den
Spieß umgedreht und rammt nun Annas Vorbau in den Käfig. Ich greife Annas Nippel durch die
Maschen und kneife erbarmungslos zu. „Mach ihre Titten fertig!“ Ich schlage nun mit den
Handballen in den Käfig. Harte Stöße rammen die Maschen in Annas nassen Busen. Jeder Treffer
wird von einem Stöhner quittiert. Und jetzt nehme ich noch die Ellbogen und ramme ihn auf die
Nippel. Annas Gesicht ist eine einzige Maske aus Schmerz. Toni zieht ihren Körper zur Seite weg
und schrammt die Titten quer über die Maschen. Anna schreit brutal laut. Als Toni loslässt haben
ihre DD Möpse ein rotes Muster und die Nippel sind blutig. Anna wirbelt herum und kickt der
überraschten Toni in den Bauch. Sie klappt stöhnend zusammen. Ihre Baumuskeln leisten kaum
noch Widerstand. Nur Sekunden später greift Anna mit einer Hand zwischen Tonis feuchte
Schenkel und wuchtet sie hoch. Dann kracht Toni mit dem Rücken voran auf die Bretter. Die
Kurven ihres Schweißnassen Körpers erbeben. Sie wird sofort an den Haaren auf die Beine gezogen
und ein Suplex folgt. Immer wieder wird Toni auf die Beine gezerrt. Nun hat Anna sie in einem
Bearhug. Ihre schweißnassen Brüste sind aneinandergepresst. Anna hebt Toni hoch und rammt sie
mit dem Rücken in die Ringecke. Entgegen der Absprache greift sie ihren Bauch weiter an und
rammt mehrmals die Schulter in ihre zerstörten Bauchmuskeln. Sie legt Tonis Arme dann über die
obersten Ringseile um sie aufrecht zu halten. Nun kommt die Rache für die Brustattacke.
„Hoffentlich tut’s dir leid, dass du ihr geholfen hast. Dafür steckt sie jetzt doppelt ein!“ Ich musste
schlucken als Anna zu Werke ging. Sie quetschte und zog an den geschwollenen Titten so hart sie
konnte. Doch sie rutschte immer wieder ab. Nun schlug sie Uppercuts in die Unterseiten und ließ
das geschundene Busenfleisch noch mehr hüpfen. Toni ließ den Kopf hängen und stöhnte bei jedem
Treffer. Ich frage mich wie viel sie noch einstecken kann. Dann gesellt sich Amber neben mich.
Frisch geduscht hat sie ihre beiden Kämpfe für heute absolviert. „Die Kleine ist taffer als man
denkt. Die kann was ab.“ Anna nimmt nun Anlauf und rammt ihrer Gegnerin einen Dropkick in die
Brust. Ihr Busen bekommt die volle Wucht ab und Toni hat Atemnot, bleibt auf den Beinen. Nun
nimmt Anna nochmals Anlauf und dieser Dropkick geht genau in den Magen. Toni geht brutal zu
Boden und liegt dort wie ein Haufen Elend. Anna zieht sie auf die Beine und legt sie sich über die
Schulter. In einem perfekt Backbreaker trägt sie Toni durch den Ring. Nach der Ehrenrunde wuchtet
sie Toni über ihren Kopf und wirft sie bei mir gegen die Käfigwand. Toni fällt zwischen Käfig und
Ringseile und bleibt dort leblos liegen. Ich beuge mich zu ihr herunter, „Toni, kannst du mich
hören?“ Sie stöhnte nur. Amber erklärte mir, dass hier jedes Wrestling Match mindestens zwanzig
Minuten lang sein muss. Die Hölle hörte für Toni nicht auf. In den nächsten Minuten nahm Anna
ihre Gegnerin in diverse holds. Ein zweiminütiger Camel Clutch gefolgt von ein langer Boston Crab
bearbeiteten ihren Rücken weiter im Hardcore Style. Dann zieht Anna sie auf die Beine und nimmt
ihren Kopf zwischen die Schenkel. Sie wuchtet sie hoch für eine Powerbomb und Sekunden später
hört man feuchtes Fleisch auf den federnden Ringboden knallen. Tonis lebloser Körper hüft noch
nach. Doch ich sehe wie sie atmet. Ihre Augen sind vor Schmerz geschlossen. Dieser zierliche
Körper kann wirklich ne Menge einstecken. Dann habe ich die Befürchtung Anna setzt eine zweite
Powerbomb nach, doch sie setzt Toni auf einen Ringpfosten. Sie klettert selber hoch und nimmt
Tonis Kopf in den Schwitzkasten. Anschließend wirbelt sie nach hinten und in einem gewaltigen
King Suplex fliegt Toni durch die Luft um mit einem lauten Krachen den Ring Boden fast zu
durchschlagen. Ihr Körper zittert noch vor Schmerz, und dann geht sie K.O. Anna zählt sie aus.
Zwei Kerle kommen mit einer Trage in den Ring und legen Tonis leblosen Körper drauf. Ich folge
nach zwei Minuten unauffällig und klopfe an. Ich höre von innen nur ein Schluchzen. Ich betrete
die Umkleide. Toni liegt dort auf dem Boden und weint bitterlich. Niemand kümmert sich um sie.
Ich gebe ich ein paar Schlucke Wasser und nehme ihren besiegten Körper vorsichtig in den Arm.
Während sie sich an meiner Schulter ausweint beben ihren geschwollenen Brüste. Nach dem ersten
Kampf waren sie gerötet, jetzt sind sie auch noch von blauen Flecken übersät und auf D-Cups
angeschwollen. Ich suche die Kabine ab um etwas wie Kühlpackungen zu finden, aber in der
Kabine ist nichts außer der Bank, dem Tisch und ihren Sachen. Ich helfe Toni auf die Beine und
begleite sie unter die Dusche. Ich muss sie stützen weil sie noch zu schwach ist. Ich wasche sie
sanft, meine Hände gleiten dabei über ihren Körper und ich kann eine erneute Erektion nicht
verhindern. „Toni denke nicht ich bin...“ „Schon gut. Es ist so süß, dass du dich um mich
kümmerst! Ich bin dir unendlich dankbar.“ Ich begleitete sie und trocknete sie ab. Wir sprachen
kaum ein Wort. Dann half ich ihr beim Anziehen. Sie blieb bis auf einen String und eine Satinrobe
nackt. Dann gingen wir an die Bar und ich gab ihr ein paar Drinks aus.