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Das Interview

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Offline roleplaygirl84

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Das Interview
« on: November 23, 2020, 05:08:47 PM »
So....der Anfang einer neuen Serie. Bilder wie immer unten. Enjoy! :-* :-*


Ich war etwas nervös, fasste mir aber dennoch Mut und klopfte an Monis Tür. Ich fühlte mich in diesem miefigen, dunklen Flur alles andere als wohl. Im Hintergrund hörte noch immer das Gegröle vom Ring. Meine Gedanken rasten noch immer, denn das gerade Erlebte war dann doch schon etwas außergewöhnlich. Außergewöhnlich erotisch!

Aber vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen: In bin Steven, 18 Jahre alt aus Hamburg. Und was ich hier gerade mache kann entweder sehr geil werden, oder total schiefgehen. Aber so ist es halt: win or lose. Und wer nichts wagt, wird nie gewinnen. Sagt zumindest immer mein Vater.

Endlich ging die Tür auf und vor mir stand Moni. Ihr draller reifer Body war nur mit einem knappen Kimono bedeckt der offen stand und mir einen Blick auf die Hälfte ihrer großen Oberweite erlaubte. Ich musste alle Willenskraft zusammennehmen um ihr in die Augen zu sehen und nicht sofort abzublitzen.
„Hi Moni. Ich bin Steven Meerbusch vom „Fightergirls Blog“ und ich möchte dich gerne interviewen. Darf ich reinkommen?“ Ich hatte mir tatsächlich ein Sakko übergezogen, war aber ansonsten casual gekleidet, mit einem weißen T-Shirt und Jeans mit Sneakern. Moni lächelte mich an.
„Ehm…jetzt? Hier?“
Ich lächelte einfach, denn man hatte mir gesagt, dass ich ein ziemlich einnehmendes Lächeln hatte. Und es wirkte: Moni schloss den Gürtel des Kimonos über den verschwitzten Bauch und bat mich herein.
„Entschuldige, ich habe noch gar nicht geduscht nach dem Kampf.“
„Das macht doch nichts. Mach doch einfach weiter während ich dir ein paar Fragen stelle.“ Sie lächelte zurück und nahm vor dem großen Spiegel Platz, um sich das verschmierte Makeup und verschwitze Gesicht abzuschminken.
„Also wie ich schon sagte ich bin Steven. Ich betreibe einen Online Blog über Frauenkämpfe in Deutschland und ich kenne dich seit Jahren aus dem Web und würde gerne ein Interview mit dir führen. Du bist eine wahre Legende in der Szene und ich habe dich eben zum ersten Mal live erlebt und werde es nie vergessen.“
„Sag mal junger Mann, wie alt bist du eigentlich?“ Moni grinste mich verschmitzt an. „Wenn du sagst du kennst meine Kämpfe seit Jahren….“
Ich schluckte etwas, zeigte ihr aber meinen Ausweis. Mit der folgenden Reaktion hätte ich nicht gerechnet. Sie lächelte und zog ihren Kimono aus. Sie ließ ihn verführerisch zu Boden fallen und saß nur noch völlig verschwitzt in einem schweißnassen weißen String vor dem Spiegel und machte seelenruhig mit dem Abschminken weiter, während ich wieder eine Latte bekam. Wie übrigens schon während des gesamten Kampfes.
„Also Steven. Was willst du wissen Süßer?“
Ich druckste etwas herum während ich mein Smartphone nahm und das Gespräch aufzeichnete. Meine Augen wanderten über ihren kurvigen Körper, jede einzelne geile Speckfalte. Moni hatte Arsch, Bauch und gewaltige Titten. Während viele Jungs in meinem Alter auf knackige junge Mädels standen, fühlte ich mich aber gerade von der Erotik die diese reife dralle MILF ausstrahlte begannt.
„Soll ich wieder was überziehen?“ Sie drehte sich zu mir und strich sich über die großen mitgenommenen Euter.
„Ehm nein, musst du nicht. Du siehst toll aus.“ Sie lächelte mich an und ihr Blick fiel auf die Beule in meiner Hose. Doch sie sagte nichts und wartete gespannt auf meine erste Frage. Ich versuchte mich lässig im Sessel zurückzulehnen und mein Blick fiel auf die Boxhandschuhe und den zerfetzten BH, den sie zu Beginn des Kampfes noch getragen hatte. Jetzt dagegen waren ihre unglaublich fetten Brüste vom Kampf gezeichnet und knallrot. An mehreren Stellen hatte sie kleine Hämatome und die Haut war rissig.
Ich atmete tief durch und begann:
„Moni, erzähle doch unseren Lesern erst einmal etwas zu deinen legendären Maßen!“
„Hihi…ob die so legendär sind….? Ich bin 165cm klein, wiege 95 geile Kilogramm und meine Maße sind 125-85-115cm. Meine Körbchengröße ist 95G.“
Ich musste ein wohliges Stöhnen unterdrücken und schlucken. Es kribbelte in meinem Schwanz und er pulsierte gegen meine Jeans. Beim Nennen ihrer BH Größe ließ ich meine Augen absichtlich auf dieser stolzen Oberweite ruhen und bewunderte ihre untertassengroßen Vorhöfe und die dicken blauen Adern, die ihren Busen durchzogen.
„Wow! Du gehörst zu den kurvigsten Kämpferinnen überhaupt in dieser Szene in Deutschland. Hattest du je Probleme durch deine…Üppigkeit?“
„Probleme eigentlich nicht. Meine Brüste wiegen über 3 Kilo pro Seite und wenn das Gewicht nach Treffern am Brustkorb zerrt, ist das natürlich krasser als bei kleineren Oberweiten. Aber insgesamt ist der Schmerz nicht größer als bei kleineren Titten. Ich habe mich halt in all den Jahren an die Busenangriffe gewöhnt und bin abgehärtet. Und ein riesiger Vorteil ist halt, dass ich auch mit über 40 noch gerne gebucht werde. Ich denke hauptsächlich wegen der großen Brüste.“
Ich fand es toll wie selbstbewusst sie damit umging und meine Augen folgten den Schweißperlen die über ihre geschundenen Brüste und den dicken geröteten Bauch perlten. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und die dunklen Schamhaare waren durch den nassen weißen Stoff deutlich zu erkennen und schauten sogar etwas zu den Seiten hinaus.
„Sag mal seit wie vielen Jahren stehst du eigentlich als sexy Boxerin und Catcherin im Ring?“
„Ich habe mit 20 angefangen. Also jetzt schon über 22 Jahre.“
Und was magst du lieber? Foxy Boxing oder Wrestling?
„Das kommt ganz darauf an. Im Alter wird es natürlich nicht unbedingt leichter im Ring zu stehen und eine Gegnerin zu werfen oder geworfen zu werden. Das machen irgendwann die Knochen auch nicht mehr mit. Etwas besser ist es mit Schlamm- oder Ölcatchen. Das ist dann im Pool und nicht so heftig. Aber da ich damals mit Schlammcatchen angefangen habe, ist es auch eine große Leidenschaft von mir. Es ist schwer damit aufzuhören. Foxy Boxing könnte ich mir dagegen auch noch in zehn Jahren vorstellen. Wenn dann noch einer Interesse an meinen Hängetitten hat. Haha!“
Während Moni etwas weiter ausholte und mir eine Beschreibung ihrer Kampfstile gab, stand sie auf und holte eine Flasche Sekt für uns. Ihre Kurven bebten bei jedem Schritt, der Arsch wackelte und die fetten Naturtitten wippten. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich absichtlich ganz tief vorbeugte um die Flasche unter dem Tisch hervorzuholen und mir ihren drallen Arsch präsentierte.
Ich stöhnte unbeabsichtigt und ich vernahm ein kichern. Doch sie ging nicht weiter drauf ein und goss uns beiden ein Glas Sekt ein, kam herüber zu mir und legte ihre Hand zärtlich auf meine Wange während sie sich vorbeugte und ihre dicken Dinger genau vor meinem Gesicht baumelten.
„Hier ist dein Sekt Süßer!“ Ich nahm das Glas dankend an und fuhr mit der nächsten Frage fort während sich Moni vor mir auf einen Drehhocker setzte und mir den Rücken zugewandt auffordert, ihr die verspannten Schultern zu massieren.
Ich rutschte näher heran und legte meine Hand auf ihre glitschige Muskulatur, was sie mit einem geilen Stöhner belohnte.
„Viele Frauen jammern schon bei einem D-Körbchen über Rückenschmerzen, aber du kämpfst sogar mit dieser kiloschweren Oberweite. Tut dir dein Rücken weh? Und wie oft werden deine Brüste attackiert? Im Kampf eben hast du dort ganz schön was eingesteckt.“
„Ich trainiere fünf Mal pro Woche meine Rückenmuskulatur. Das ist ein absolutes Muss. Sonst ginge es nicht. Ich sehe vielleicht nicht topfit aus, aber unter meinem Speck sind sogar Bauchmuskeln.
Meine Titten müssen eigentlich in jedem Boxkampf ordentlich dran glauben. Über 50% der Schläge gehen in die Euter. Beim Wrestling bekommen sie weniger die Fäuste, aber doch auch häufig mal Tritte und Kicks ab. Die können auch heftig sein.
Der Boxkampf eben war ein gutes Beispiel: Meine Gegnerin war jünger und fitter und somit auch schneller. Sie hat mir die Titten nur so um die Ohren geschlagen. Dementsprechend sehen sie jetzt aus. Auch wenn ich am Ende gewonnen habe.“
Während Moni aus dem Nähkästchen plauderte, massierten meine starken Hände ihre Schultern und den Nacken, wanderten aber schließlich tiefer ihre Wirbelsäule entlang und streiften plötzlich die Seiten ihrer Riesentitten. Moni stöhnte erregt auf und ließ mich trotz der Wunden auf ihrem Busen ihre Brüste fühlen. Mein harter Schwanz presste sich in ihren Rücken und sie nahm meine Hände und presste sie frontal auf ihre Euter.
„Fass ruhig an Steven. Ich mag das. Auch wenn es wehtut.“
Ich walkte ihre schweren festen Brüste zwischen meinen Fingern, fühlte ihre dicken steifen Nippel und die unglaubliche Festigkeit des Brustgewebes. Selbst die knackigen Titten meiner bisherigen Freundinnen waren nicht so fest wie die der geilen erfahrenen Moni. Ich biss mir auf die Lippen und kam plötzlich in meine Shorts. Es durchzuckte mich, aber ich versuchte den peinlichen Moment zu verheimlichen.
„Das machst du gut Kleiner. Knete Mami die Titten….jaaaaa…..“ Moni hatte die Augen geschlossen während ich meine nächste Frage stellte.
„Du hast eine große Schmerztoleranz an den Brüsten. Kann man sowas trainieren?“
„Ich erinnere mich kaum noch an mein erstes Jahr als Boxerin, aber damals gingen die Kämpfe bei weitem nicht so lange und schon nach wenigen Minuten haben meine Brüste extrem geschmerzt. Und dann habe ich angefangen meine Schmerztoleranz zu trainieren. Mein Mann und damaliger Freund musste mir den Busen durchboxen und auch kleine Tricks wie ein Nudelholz oder stachelige Massagebälle haben geholfen, meine Nippel unempfindlicher zu machen. Und dann kam doch wieder alles anders: Mit 28 bin ich schwanger geworden und musste pausieren. Und als ich wieder anfangen wollte, noch immer stillend mit echt prallen Brüsten, waren meine Milcheuter so empfindlich, dass ans Boxen nicht zu denken war. Das war eine Zeit in der ich fast nur Wrestling gemacht habe.“
Moni drehte sich herum auf ihrem Drehstuhl und öffnete langsam meine Hose. Sie zeigte keine große Überraschung als sie sah, dass ich bereits gekommen war. Stattdessen nahm sie meinen dicken Schwanz und leckte ihn langsam und genüsslich sauber. Jeden kleinsten Spermarest saugte sie zwischen ihre gierigen Lippen und ließ mich gleich wieder hart werden.
„Machen wir es in der Dusche oder hier Süßer? Du glaubst doch nicht, dass ich deinen geilen Schwanz ungenutzt lasse?“
Ich grinste und ließ mich von ihr in den Sessel pressen. Sie zog ihren klatschnassen String herunter, spreizte die Schamlippen ihrer behaarten Muschi auseinander und setzte sich auf meinen Schoß. Mein dickes Rohr kam trotz meines jungen Alters bereits auf über zwanzig Zentimeter, und sie genoss jeden einzelnen davon.
Ihr warmer Lusttunnel umschloss mein Glied und meine Eichel presste an ihren Muttermund. Wir beide stöhnten tief und innig und nun brachte sie mir etwas bei: Es geht nicht immer nur um wildes Pornogeficke beim Sex. Sie blieb ganz still auf mir sitzen und ihre Beckenbodenmuskulatur molk mich ganz langsam und sinnlich. Sie bewegte sich nur minimal. Ihre riesigen Glocken waren direkt vor meinem Gesicht und meine Zunge kümmerte mich um ihre harten Nippel. Ich leckte den kompletten Schweiß von ihren Eutern, Quadratzentimeter für Quadratzentimeter.
„Hmmmm…..Moni das ist so geil! Was war dein größter Sieg in all den Jahren?“
„Ja…..jaaaa…..puh, lass mich überlegen. Ich hatte mal eine Fehde mit „Red Devil“, die sich über Jahre hinzog. Wir haben bestimmt sechs Mal gegeneinander geboxt, bis ich sie mit knapp über fünfzig in die Rente geschickt habe. Sie war eine dralle Mutti meines Kalibers, mit großen DD Titten und deutlich mehr Muskeln als ich. Es war ein höllischer Kampf, der über 15 Runden ging. Ich war damals Anfang 30, aber was sie in ihrem Alter ablieferte war aus heutiger Sicht betrachtet gewaltig. Meine Brüste waren zwei Wochen geschwollen, genauso wie meine Pussy. Dagegen war der heutige Kampf Kindergarten.
Beim Wrestling war der härteste Fight gegen einen Mann der mit mir fast 25 Minuten den Ring gewischt hat. Das ist erst ein Jahr her. Ich dachte meine Wirbelsäule würde brechen! Und was er mit meinen Brüsten und dem Ringseil angestellt hat, lässt mich noch heute erschaudern!“
Wie Moni dies so erzählte und mich ganz langsam und sinnlich ritt, fühlte ich wie mein Schwanz pochte. Meine Hände waren auf ihren drallen Arschbacken, die zwar schon Cellulite hatten, aber mich trotzdem aufgeilten. Oder gerade deswegen? Ich liebte jede Speckfalte, den dicken Bauch und die haarige Muschi dieser Göttin und konnte mich kaum beherrschen erneut zu kommen. Wir küssten uns und ich spürte wie sie in kurzen Abständen zitterte. Kam sie? Ich traute mich nicht zu fragen. Aber ihr Atem ging immer schneller und ihr Gesicht glühte. Wir hielten beide völlig still und mein Schwanz steckte einfach nur tief bis zum Anschlag in ihr.
„Wie alt sind in der Regel deine Gegnerinnen und wie kommen die Fights zu Stande?“
„AHHHH….hmmmm….das geht von 18 bis knapp über sechzig. Man schaut dabei auch nicht vorrangig auf das Alter. Es gibt ein paar Seiten im Netz wo man sich registriert und sich melden kann, wenn man bereit für einen Kampf ist. Oder nur einen Trainingspartner sucht. Dann gibt es aber auch noch den  Weg über Veranstalter und Vereine.“
„Vereine?“
„Ja es gibt Vereine die inoffizielle Sportarten wie das oben ohne Boxen oder Catchen unterstützen. Und davon gibt es mehr als man denkt. Aber darüber darf ich nicht offiziell reden und du musst mir versprechen diese Antwort so nicht zu veröffentlichen!“
Moni sah mich bittend an und ritt mich langsam weiter, während sie ihre rechte Titte in mein Gesicht presste.
Ich kam zu keinen weiteren Fragen, denn sie ritt mich immer schneller. Ihr Arschknallte auf meinen Schoß und binnen weniger als einer Minute kamen wir beide heftig. Wir keuchten und schrien fast, bis sie mich innig umschlang und auf mir kollabierte. Sie war schwer und ich war begraben unter Titten, Bauch und Arsch.
Sie stand auf und mein Sperma lief aus ihrer Fotze. Sie bedankte sich artig für die Ladung und nahm mich wortlos mit in die Dusche. Das Wasser ging an und ich betrachtete diese dralle Göttin und ihre verschwitzten Kurven. Ich hatte schon wieder einen Ständer und Moni lachte verschmitzt.
„Ach ja ist das schön wenn man 18 ist. Da kann man fünfmal am Stück….“
Wir unterbrachen unser sehr sexy Interview erst einmal und seiften uns ein, wobei Moni bei jeder Berührung ihrer Punchingbälle aufstöhnte. Die nächsten Fragen schwirrten mir schon im Kopf herum, aber erst einmal trockneten wir uns ab und gingen wieder in die Umkleide.
„Wie sieht ein durchschnittliches Pflegeprogramm deiner Brüste nach einem Kampf aus?“
„Naja, je nach Härte bekommen sie erstmal Eiswasser oder Kühlpackungen um die Schwellung zu begrenzen. Dann werden sie vorsichtig geduscht und als Letztes mit einer Panthenol-Creme versorgt um die Verletzungen der Haut besser heilen zu lassen. Und wunde Nippel gibt es eigentlich immer. Das Leder ist nicht gerade zart zu ihnen.“
„Hast du keine Angst vor permanenten Schäden? Oder das dir die Titten irgendwann zu sehr hängen?“
Moni lachte laut auf und legte meine Hände an ihre Titten zum Fühlen.
„Zuerst kam es mir auch so vor. Fühlst du die kleinen innerlichen Narben? Wenn du genau hinsiehst, kannst du kleine Täler und Beulen an den Außen- und Unterseiten erkennen. Da ging dann auch mal was kaputt. Das gab dicke Hämatome, aber ansonsten ist wieder alles ok. Aber meine Titten waren schon immer sehr fest und schwer. Ich kenne aber auch andere Kämpferinnen, deren Brüste mit der Zeit viel mehr hängen als meine. Aber die werden halt auch älter und sind schon lange im Geschäft.“
„Hast du nicht mal Lust mich regelmäßig zu meinen Fights zu begleiten? So richtig offiziell von der Kampfvorbereitung, zwischen den Runden und der Nachbereitung?“
„Ich dachte dein Mann würde dich unterstützen?“
„Ja, aber er hat einen neuen Job und nicht mehr so oft Zeit. Es wäre toll so einen begeisterten Unterstützer zu haben. Ich bin häufig nach den Fights auch zu fertig um sicher Auto zu fahren.“
Ich konnte mein Glück kaum fassen, drückte auf die Stopptaste der App und beendete grinsend wie ein Honigkuchenpferd das Interview.
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich dieses Angebot nur zu gerne annahm.



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Offline beautifulsouth

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Re: Das Interview
« Reply #1 on: December 10, 2020, 03:33:48 PM »
Oh my GIRL, besser ROLEPLAYGIRL !!!
Du haust aber auch schon immer heißes Zeug hier raus!! Was da an Assoziationsketten in Gang gesetzt werden...  Imagination is on FIRE FIRE FIRE  !!!