News:

@Freecatfights: Please follow us on Twitter for news and updates in the event of site outages.

Das Interview - ich begleite Moni zu einem Kampf Teil1 (German)

  • 2 Replies
  • 690 Views
*

Offline roleplaygirl84

  • God Member
  • *****
  • 156
Das Interview - ich begleite Moni zu einem Kampf Teil1 (German)
« on: November 27, 2020, 03:32:39 PM »
Nervös hielt ich vor Monis Haus und drehte den Zündschlüssel um. Heute würde es soweit sein: Moni hatte mir eine WhatsApp geschrieben und gefragt ob ich Zeit hätte sie zu einem Kampf zu begleiten, denn ihr Mann sei auswärts beschäftigt. Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde, aber als Moni freudestrahlend mit einer Sporttasche auf mich zukam und ihr die dicken Brüste fast aus dem Sommerkleid hüpften, stieg ich hastig aus. Wir umarmten uns und ich spürte ihre festen Brüste an mir. Sie zog mich heran und küsste mich leidenschaftlich, was sofort die Beule in meiner Hose wachsen ließ.
Sie warf die Tasche in den Kofferraum und stieg ein. „So Süßer, es geht heute auf ein Dorf bei Hamburg. Ein kleiner Sportverein hat seine Räume zur Verfügung gestellt.“
Ich nickte und grinste. „Der Kampf ist also über dieses Netzwerk organisiert?“
„Ja. Es wird drei Kämpfe geben. Alles Hausfrauen von denen du nie denken würdest was ihr geiles Hobby ist. Es wird zwei Boxkämpfe geben und einen Wrestling-Catfight.“
Mir kribbelte es bei der Beschreibung die Moni mir gab, aber sie verriet mir nichts weiter über diese geheime Internetplattform oder was es auch immer war. Sie wollte mich überraschen, versprach mir aber, dass ich in jeglicher Hinsicht auf meine Kosten kommen würde.
Die Fahrt dauerte über eine Stunde und meine Erektion tat schon fast weh. Nicht eine Minute lang wurde sie weniger hart, denn Moni erzählte mir die ganze Zeit Anekdoten aus ihren bisherigen 20 Jahren Kampferfahrung. Ich musste mich zwingen auf den Verkehr zu konzentrieren und bog mehrmals falsch ab.
Vor dem unscheinbaren Vereinsgebäude waren unzählige Autos geparkt und am Eingang warteten zwei Männer, bei denen wir unsere Smartphones abgeben mussten. Moni erklärte mir, dass bei den meisten privaten Kämpfen die Diskretion an oberster Stelle stand. Neulich hatte ich einen offiziellen Kampf von ihr miterlebt, aber heute wäre alles privat und nur 10 auserwählte und gut zahlende Zuschauer seien erlaubt.
Wir bogen in die Damenumkleide, die wir nicht gänzlich für uns alleine hatten. Zwar hatte man die Kämpferinnen und ihre Begleiter etwas auf Umkleiden und Büros verteilt, aber bei uns war bereits eine blutjunge Brünette mit ihrem Freund dabei, sich für den Kampf bereit zu machen. Wir grüßten uns höflich und mein Blick klebte an ihrem knackigen String-Arsch.
Sie war bestimmt erst 18, genauso alt wie ich, und besaß einen sehr fitten Body. Ihre Rücken- und Beinmuskulatur war sehr kräftig und als sie sich drehte hatte sie auch keine Scheu ihre kugelrunden prallen Brüste zu präsentieren. Sie lächelte mich an und ihr Blick fiel auf meine ausgebeulte Hose. Ihre Arme waren traumhaft definiert und der Bizeps wölbte sich als sie sich einen Zopf band.
Sie lächelte mich süß an, aber der Blick ihres Freundes war alles andere als freundlich. Er half ihr in ein enges Ledertop, welches ihre C-Körbchen sexy zusammenpresste und perfekt zu ihrem dunklen Lederstring passte.
Moni gab mir einen Klaps und holte mich in die Realität zurück. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Sommerkleides und sie stand nur noch in einem roten BH und Panty vor mir. „Ist sie deine Gegnerin?“
„Nein. Das ist glaube ich Samira. Habe sie noch nie vorher getroffen, aber sie bestreitet heute den ersten Fight. Einen Mix aus Wrestling und Catfight. Süßes junges Ding….“
„Sie ist heiß, aber nicht so heiß wie du!“ Ich öffnete Monis BH und ihre dicken 95G plumpsten heraus. Als sie sich umdrehte zog sie meinen Kopf zwischen ihre dicken Titten und griff in meine Hose. Sie fragte: „Ich glaube ich muss mich erstmal um dich kümmern. Du sollst ja nicht unnötig leiden.“
Kaum hatte Moni meine Hose auf, nahm sie auch schon meinen Schwanz in ihre starken Hände und begann mich druckvoll zu wichsen. Ich stöhnte in das Tal zwischen ihren Eutern, in das mein Kopf noch immer gepresst war. Samira und ihr Freund blickten zu uns hinüber und waren sichtlich irritiert von unseren sexuellen Handlungen. Als ich jedoch plötzlich schmatzend schlürfende Geräusche von drüben hörte, wurde ich misstrauisch.
Der Macker hatte Samira kniend vor sich und bekam seinen Schwanz geblasen. Moni wollte dem nicht nachstehen und während ich mich mit strammer Latte auf die Bank setzte und zurücklehnte, blies sie erst kurz meinen Schwanz bevor er zwischen ihren dicken Titten verschwand.
Ich stöhnte laut auf als die fleischigen Bälle meinen dicken Penis durchwalkten und Moni mir lüstern in die Augen blickte. Trotzdem Samiras Freund ein richtiges Muskelpaket ein paar Jahre älter war, konnte er mit meiner Männlichkeit nicht mithalten.
„AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHMMMMMM JJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAA!“ Mein Schwanz spritzte wie ein Geysir und endlich durchflutete mich Erlösung nachdem ich seit Fahrtbeginn dauergeil war. Neben uns wurde auch das Blasemaul der hübschen Samira gefüllt und so konnten wir uns nun endlich Monis Vorbereitung widmen. Samira verließ die Kabine mit ihrem Kerl, denn sie würde den ersten Kampf bestreiten.
Moni blickte mir in die Augen: „Es ist so geil dich dabei zu haben. Vielen Dank!“ Sie küsste mich auf die Wange, ihren dicken Titten noch immer vollkommen zugekleistert von meiner Sahne. Ich wischte sie ihr sauber um dann ihre Brüste reichlich mit einer Feuchtigkeitscreme einzudecken. Ich massierte die festen adrigen Fleischkugeln genüsslich, und fragte Moni was für ein Kampf für sie geplant war. Und vor allem welche Gegnerin.
„Naja ich habe mich mit meiner Gegnerin auf etwas modifizierte Boxregeln geeinigt. Wir haben beide zugestimmt auch unsere Beine einzusetzen. Alles unterhalb des Kopfes darf also auch Kicks abbekommen.“
Ich stöhnte vor Geilheit bei der Vorstellung. Bei der Gegnerin schwieg sie aber weiterhin. Stattdessen kramte sie in ihrer Sporttasche. In der einen Hand hielt sie einen Bikini, in der anderen ein Tank-Top.
Ich sollte entscheiden, grinste sie aber nur frech an. Aus meinem Rucksack zauberte ich nämlich einen eigenen Vorschlag: Monis Kinnlade klappte herunter als ich einen Netzbody hervorzauberte, der Öffnungen im Brust- und Intimbereich hatte. Ihre großen Titten und die fetten Schamlippen wären komplett blank und für alle Zuschauer sichtbar.
„Wow! Geil Steven!“ Ihre Augen leuchteten als sie das Outfit hastig überzog. Sie küsste mich verlangend und zupfte es hier und da zurecht, bis alles gut saß. Dann machten wir uns auf den Weg zum Ring. Es waren bereits Schreie zu hören und ich bekam eine Gänsehaut als ich die hübsche junge Dame aus der Umkleide wiedersah. 
Sie war auf den Schultern der Gegnerin die ihr die Wirbelsäule durchbog. Der Kampf musste schon vor ein paar Minuten begonnen haben, denn Sie und ihre Gegnerin waren bereits verschwitzt. Die Zuschauer waren ganz nah am Geschehen und feuerten die beiden an. Ihre Gegnerin war ebenfalls sehr jung, aber viel schwerer als sie und draller. Sie kämpfte oben ohne, nur mit einer Hotpants. Ihre fleischigen breiten DD-Brüste schaukelten durch die Anstrengung die Gegnerin auf den Schultern zu haben und ihr Schmerzen zuzufügen.
Ich versuchte Monis Gegnerin zu entdecken, aber sie war anscheinend noch nicht in der Halle.
Die Freunde der beide blutjungen Fighterinnen fieberten in der Ringecke mit, beide offensichtlich sehr erregt.
WHAM! Samira krachte in den Ringboden und hielt sich die Wirbelsäule. Ihre Gegnerin stampfte hart in ihre Körper, traf immer wieder Bauch und Titten während Moni und ich uns auf eine Bank verzogen die neben dem Ring stand.
„Bist du nervös?“ Moni lächelte mich an. „Man ist immer etwas nervös. Auch nach über zwanzig Jahren im Ring. Aber ich habe dich dabei und das hilft viel!“ Wir küssten uns während im Ring der Kampf mir voller Brutalität weiterging. Samira war inzwischen oben ohne, denn ihr Ledertop hatte nicht gehalten. Sie schien ihre Muskeln eher im Fitnessstudio antrainiert zu haben, während ihre Gegnerin eher der Typ „sexy Bauarbeiterin“ war. Ihr Body war sexy und muskulös, trotz einiger Kilo Übergewicht.
Die beiden ließen keine Gelegenheit aus, Moves gegen ihre Titten auszuüben. Vor allem die Dropkicks, bei denen sie mit den Kampfstiefeln das Tittenfleisch immer wieder hart trafen, ließen mich vor Geilheit aufstöhnen und meinen Schwanz zucken. Moni hatte die Hand in meiner Hose und massierte ihn genauso sinnlich wie meine Eier.
Die beiden jungen Dinger im Ring waren voll bei der Sache. Im Gegensatz zum Wrestling waren auch Pussy-Klammern und Reißen, Brüste kratzen und Haare ziehen erlaubt. Und sie machten ausgiebig Gebrauch davon. Nach einer viertel Stunde waren sie in Schweiß gebadet und sahen aus als wären sie durch den Fleischwolf gedreht worden.
Ihre verschwitzten Bodies waren verkratz, die Oberweiten knallrot und geschwollen. Man sah, dass die Kräfte langsam nachließen. Samira bekam eine ganz Serie von harten Würfen zu spüren, gefolgt von einem Atomic Drop in ihre nur knapp lederbedeckte junge Fickspalte.
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Auf den Schrei der jungen Catcherin folgte ein Raunen im Publikum. Ich hatte mittlerweile mitbekommen, dass ihre Gegnerin Claudia hieß.
Claudia rollte Samira zum einem Ball und jemand begann zu zählen: eins…zwei…uuuunnnnddd….drei!
Ding Ding Ding! Eine Glocke ertönte und Claudia hatte gewonnen. Sie ging an den Seiten des Ringes entlang und klatschte ab. Viele klatschten ihr anerkennend auf die verschwitzten Schultern, einige auch auf den prallen Arsch. Sie strahlte vor Glück und ging zurück zu ihrer Gegnerin und half ihr auf die Beine. Trotz des harten Kampfes war es eine Tolle Geste der Fairness.
Die Beiden umarmten sich und pressten ihre Möpse ineinander. Sie zuckten zusammen vor Schmerz, denn egal ob C – oder DD-Cup: nach diesem Fight waren beide ganz schön wund.
„Dann geht’s es wohl gleich mit unserem Kampf los?“ Moni nickte.
„Da kommt auch schon Regina!“ Sie zeigte auf die Tür der Herrenumkleide aus der eine reife vollbusige Dame kam. Sie trug noch einen Kimono, doch der hatte Mühe die Oberweite überhaupt zu bedecken. Ich schätzte sie mindestens auf die gleiche Größe wie Moni.
Doch je näher sie kam, desto überraschter war ich von ihrem Alter. Ihr Gesicht war schon leicht faltig und sie musste über 60 sein. Meine Kinnlade fiel herunter als ich ihre Begleitung sah: Ein Bär von einem Mann, nur in einem winzigen String der auch noch ouvert war und seine halbsteife Latte freilegte. Ich schluckte.
„Muss ich mich jetzt vor allen ausziehen?“ Moni grinste mich frech an. „Wenn du ein richtiger Kerl bist und dich traust….“
Wie konnte ich da ablehnen? Ich war etwas scheu und nervös, aber das brauchte ich gar nicht zu sein. Ich war zufrieden mit meinem Aussehen und vor allem mit meiner Penisgröße. Ich stand nun nur noch in Boxershorts da und mein harter Schwanz schaute durch den Eingriff frech ins Freie. Moni schlüpfte durch die Seile und machte sich warm, während Regina langsam zu mir herüberkam.
„Wen haben wir denn da? Hast du ein neues Spielzeug Moni? Darf ich auch mal damit spielen?“ Die reife Blondine trug bereits ihre Boxhandschuhe und ließ sich direkt vor mir den Kimono ausziehen. Ein winziger String war alles was sie trug. Sie hatte für ihr Alter noch einen atemberaubenden Body mit prallen Brüsten die erstaunlich wenig hingen.
Genauso groß und fest wie Monis, mit deutlichen Bräunungsstreifen vom Bikini. Mittelgroße Vorhöfe und steife Nippel schauten mit entgegen und da sie so nah an mir war konnte ich unzählige Narben auf ihren gewaltigen Eutern erkennen. Mein Schwanz explodierte als sie plötzlich mit ihrem Boxhandschuh über meine Männlichkeit rieb und ich kam peinlich berührt in unzähligen Schüben auf das rote Leder.
Es ging ein Raunen durchs Publikum und Samira und Claudia kicherten als ich mich stöhnend entlud.
„Nimm deine Finger von Steven oder ich reiße dir die Titten ab!“ Moni fauchte zu ihrer Gegnerin herüber und mir wurde klar, dass die beiden eine lange Fehde haben mussten. Ich hatte keine Ahnung was vorgefallen war, aber plötzlich war ich der Hauptpreis.
Regina tauchte durch die Seile in den Ring und machte sich warm. Sie machte keine Anstalten mein Sperma von ihren Boxhandschuhen zu entfernen. Ihr Mann stellte sie allen vor:
„Seit 35 Jahren steht sie im Ring….“Brabuster Regina“…..61 Jahre alt…..70 Kilo schwer…..85H Titten…..120 Siege und 31 Niederlagen…..“
Stürmischer Applaus erfüllte die kleine Halle, denn Regina schien sehr bekannt zu sein. Aber was sollte ich jetzt machen? Ich kannte Moni zu wenig um sie standesgemäß vorzustellen. Aber ich versuchte es:
„Und auf dieser Seite des Rings kämpft heute „Curvy Moni“, 42 Jahre alt mit fetten 95G Eutern und 95 Kilo Kampfgewicht. Sie will heute alles plattmachen was sich ihr in den Weg stellt.“
Moni lehnte in meiner Ringecke und grinste zufrieden, doch ich musste sie fragen: „Sag mal sind die Brüste deiner Gegnerin echt? Wie kann man bitte mit über 60 so eine geile Oberweite haben die kaum hängt?“
„Ihre hässlichen Punchingbälle sind echt. Glaube mir.“ Doch Moni sagte dies mit Anspannung. Ihr gefiel ganz und gar nicht, dass die fast 20 Jahre ältere Gegnerin noch immer locker mit ihr mithalten konnte. Reginas Oberweite fand ich mindestens genauso geil wie ihre, doch ich blieb lieber stumm und massierte ihr die Schultern um sie aufzulockern.

Runde 1
Plötzlich ertönte der Gong und Moni stürmte vorwärts. Ihr kurviger Body bebte und ihre Fäuste flogen schnell und präzise in Richtung Kopf der Gegnerin. Moni war wütend und hämmerte ihre Boxhandschuhe wie einen Dampfhammer in Richtung Gesicht. Regina hatte die Deckung oben, aber sie tänzelte durch den Ring und versuchte die Wucht herauszunehmen. Immer wieder rammten entweder ihre eigenen Lederhandschuhe in ihre Nase, oder Monis.
Ich kannte eigentlich nur online Videos, mal abgesehen vom letzten Kampfabend an dem ich Moni interviewed hatte. Aber ich konnte mir vorstellen, dass solch ein Sturmangriff ordentlich Power kostete, aber bei der erfahrenen Gegnerin wenig Schaden anrichtete. Moni wurde unvorsichtig und so passierte es, dass Regina plötzlich ihren rechten Fuß nach vorne kickte und in Monis weichen Bauch traf. Sie keuchte und beugte sich vornüber. Regina konterte sofort weiter mit zwei heftiger Haken an die Schläfen meiner reifenTraumfrau. Ihren Kopf riss es zu den Seiten und sie taumelte benommen in die Seile.
WHAM….WHAMMM! Zwei mächtige Uppercuts trafen die kiloschweren Brüste und hoben sie in die Luft, bis sie anschließend zurück auf den Brustkorb klatschten. Moni stöhnte und hob verzweifelt die Deckung vor Kopf und Brüste, aber Regina nutzte ihre Chance gut. Die sexy Kurven der drallen Oma bebten und die gewaltigen Titten schaukelten an ihrem Brustkorb, als sie für den Rest der Runde Monis Bauch bearbeitete. Schreie und Stöhner folgten, aber Moni kam nicht zurück zu einem Angriff. Beim Gong sank sie fluchend auf den Hocker in der Ecke und schloss wütend die Augen.
Ihr Körper war so einiges gewöhnt und so brauchte ich mir keine zu großen Sorgen zu machen, dass sie die nächste Runde Probleme haben würde. Ihr Brustkorb hob und senkte sich dennoch unter der schweren Atmung. „Moni du musst die Gefühle ausblenden. Boxe mit dem Kopf und wenn du sie soweit hast, kannst du sie Stück für Stück auseinandernehmen.“
Meine Erektion presste in ihren Rücken und während ich sie bei meiner Ansprache massierte, hatte Regina auf der anderen Seite des Ringes ihre Beine lasziv gespreizt und gewährte mir intime Einblicke. Ihre Schamlippen zeichneten sich im Hauchdünnen Stoff deutlich ab.
Ich flüsterte in Monis Ohr: „Mach deine Beine breit für ihren Mann. Soll er auch was zu sehen bekommen!“ Moni öffnete ihre Schenkel und der Schwanz von Reginas Mann wurde plötzlich steinhart. Sein Blick klebte an Monis nackter Fotze die durch die Öffnung des Netzbodies unbedeckt war und feucht glitzerte. Man sah ihn fast sabbern und ich wünschte ich hätte den gleichen geilen Anblick.
Runde 2
Moni hatte sich etwas beruhigt und ging die Sache etwas langsamer an. Die beiden Kämpferinnen waren in etwa gleich groß und die Fäuste flogen nun in gut kontrollierten und überlegten Abfolgen. Wer auch immer sich Foxy Boxing als unkontrolliertes Fliegen der Fäuste vorstellt bei dem kaum Treffer gelandet werden, sollte beim Anblick dieser „geilen Hausfrauen“ eines Besseren belehrt werden. Beide trafen sich ins Gesicht, die Bäuche und auch ein paar heftige Gerade in die Titten waren dabei.
Der einzige Unterschied zu professionellen Boxerinnen war vielleicht die Geschwindigkeit, die dem Alter geschuldet schon etwas langsamer war. Und die Nacktheit natürlich. Die dicken Titten wippten und schaukelten an den Brustkörben, die nackten Ärsche wackelten. Immer wieder Stöhner und Treffer von Leder auf Haut.
Die Runde war sexy aber ohne Höhepunkte bis Regina plötzlich, nur Sekunden vor Schluss, einen überraschenden Tritt in Monis Eierstöcke landete. „AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ WHAM! „AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!“ Ein Knie Kick aufwärts in die baumelnde linke Titte folgte und brachte Moni zu Boden.
Aber da war die Runde auch schon zu Ende und Moni fiel stöhnend auf ihren Hocker. Sie hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den unteren Bauch.
„Fuck……!“
Wir sprachen nicht viel diesmal, aber meine Blicke wanderten zu der geilen reifen Fotze auf der anderen Seite des Ringes. Reginas Körper war inzwischen schweißbedeckt und die vernarbte feste Oberweite schaute genau in meine Richtung. Immer wieder fuhr sie sich mit dem eigenen Boxhandschuh über die eigene Spalte. Mit 18 Jahren hatte ich bisher wenig Erfahrung mit älteren Frauen, außer Moni, und so wusste ich nicht, dass eine Muschi mit 60 fast noch genauso geil aussah wie mit 20. Gierig blickte sie auf meinen pulsierenden Schwanz als wenn sie ihn am Liebsten verschlingen würde.
„Moni du musst sie auch mal hart mit den Beinen treffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie in dem Alter noch nennenswerte Bauchmuskeln hat.“
Moni nickte und stand entschlossen auf, in der dritten Runde das Match zu drehen.

Runde 3

Moni hatte die Deckung zwar oben, ging aber hohes Risiko. Jabs ins Gesicht waren dazu gedacht Reginas Deckung hochzuhalten und dann plötzlich tief zu treffen.
„AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH!“ Kaum war Regina für ein paar Sekunden beschäftigt, schoss Monis rechter Fuß nach vorne und trat Regina zwischen die Beine. Sie hatte klar die Klitoris getroffen, denn die Deckung sank und Reginas Kopf und Brüste waren freie Ziele.
BAM….SMATTTT…SMATTTT…SMATTTT…..Erst riss es deren Kopf zur Seite, gefolgt von 3 kräftigen Schwingern in die Außenseiten der fetten H-Körbchen! Regina ließ sich Boden fallen um der Serie der Angriffe zu entkommen. Sie fluchte und ließ sich etwas Zeit wieder auf alle Viere zu kommen.
Erst als Moni plötzlich nach einer baumelnden Brust trat, sie mit enormer Wucht an die Rippen trat und Regina herumwirbelte, wurde mir klar, dass niemand irgendwelche Regeln beachten musste. Denn es gab keine!
Moni grinste mich an und schlug die Boxhandschuhe ineinander. „Mal sehen was die Boxsäcke so aushalten!“
Sie wendete sich der stöhnenden reifen Gegnerin zu und trat mit voller Wucht in den Vorhof. Erstaunlicherweise schaffte es nicht mal dieser Tritt das Busenfleisch komplett zu komprimieren, denn die fette Titte bebte, behielt aber zum Großteil ihre geile feste Form.
Regina zog sich zu den Ringseile und zog sich langsam daran hoch, während Moni brutale Treffer in die Nieren landete. „AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH! UUUUUUUUUHHHHHMMMMMMMM! FUUUUUUUUUCCCCCCCCCCCCKKKKKKK!“ Das Leder krachte in den unteren Rücken, und trotzdem stand Regina wieder auf den Beinen! Was für ein Schlachtross!
Sie lehnte stöhnend in den Seilen während Moni ihr die Flanke auseinandernahm: Niere, seitliche Bauchmuskeln, Rippen, Titte….was für ein Anblick! Trotz ihres Alters blieb Regina auf den Beinen und kassierte Schläge bis zum Ende der Runde! Es gab nicht einen unter den Zuschauern der nicht näher gekommen war um ja nichts zu verpassen! Sie stöhnte und schrie und als die Runde zu Ende war, humpelte sie seitlich gebeugt in ihre Ringecke.

Moni war sichtlich zufriedener mit dem Ausgang der Runde und lehnte sich zu mir rüber. Ihre großen Brüste hatte sie über das oberste Ringseil gepackt und zog mich am Hinterkopf mit dem Boxhandschuh in einen feuchten Verlangenden Kuss. Ich schmeckte den Schweiß auf ihren Lippen und stöhnte vor Geilheit. Meine Hände glitten über ihre schweißigen Möpse und streichelten ihre immer härter werdenden Brustwarzen. „AHMMM…jaaaa….“
Regina dagegen hatte ganz andere Sorgen und wurde von ihrem Mann bestmöglich verarztet. Mehrere deutliche blaue Flecken waren auf der Brust erschienen, die zuvor hart von Moni getroffen wurde.

Fortsetzung folgt! Und ihr könnt in der Poll Sektion abstimmen wer gewinnt! (Fictional Catfight Polls)

*

Offline iluvcurves

  • Full Member
  • ***
  • 35
Re: Das Interview - ich begleite Moni zu einem Kampf Teil1 (German)
« Reply #1 on: November 27, 2020, 09:04:51 PM »
Die ist aber ein tolle Geschichte!

Ich habe sie wirklich genossen.

Danke sehr :-)

*

Offline CockfighterOliU

  • God Member
  • *****
  • 212
  • A good fight is brutal and sensual at same time :)
Re: Das Interview - ich begleite Moni zu einem Kampf Teil1 (German)
« Reply #2 on: December 09, 2020, 09:07:29 AM »
Erneut eine super Geschichte  8)
Discord: OliU#8577
Skype: CockfighterOliU
Cam 2 Cam cockfights: https://discord.gg/DNuzgZqft6