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Über 50 Jahre ist es her, dass sich Ulrike und Karina gesehen hatten. In ihrer Grundschulzeit waren beide verfeindet und es kam zu einigen harten Prügeleien der Beiden. Ein Neubau der alten Grundschule lockt viele ehemalige Schüler an ihren alten Heimatort zurück. Auch Ulrike und Karina folgen der Einladung und stehen sich plötzlich gegenüber. Die Blicke der in zwischen 65 jährigen Frauen verfinstern sich sofort. Auch wenn sie sich so viele Jahre nicht mehr gesehen haben, der Hass ist nur noch größer geworden.
"Du bist genau so erbärmlich, wie du warst", schnauzt Ulrike Karina an.
"Und du bist immer noch die gleiche miese Hexe", antwortet Karina kaltblütig.
Beide Frauen bauen sich voreinander auf. Ulrike ist etwas größer, Karina etwas kräftiger. Mit kalten, hasserfüllten Blicken fixieren sie einander.
"Das du sich noch hier her traust. Hast du die vielen Arschtritte etwa vergessen?", Karina lächelt fies.
"Meinst du die Tritte, die ich dir in deinen fetten Arsch gegeben habe?", kontert Ulrike.
Am liebsten würden beide da weiter machen, wo sie sich in der Grundschule getrennt hatten. Doch sie wissen, das die gut besuchte Veranstaltung der falsche Ort ist. Sie brauchen einen Platz, wo sie ungestört sind, wo keiner eingreifen kann.
"Willst du herausfinden, wer hier wem in den Arsch tritt?", fordert Karina.
"Das muss ich nicht, aber ich zeige es dir gerne! Immer und immer wieder!", gibt Ulrike zurück.
"Dann triff mich am alten Waldparkplatz. Da sind wir ungestört, nur du alte Schlampe und ich!".
Beide stehen dicht voreinander. Und spüren den Atem der anderen. Jede ist sich sicher zu gewinnen.
"Ich kann es kaum erwarten, du Miststück!"
Karina rempelt mit ihrer Schulter gegen Ulrikes Schulter und macht sich auf den Weg zu ihrem Auto.
"Ich mach dich fertig, genau so wie früher!", zischt sie ihr im Vorbeigehen zu.
Ulrike folgt Karina und mach sich auf den Weg zu ihrem Auto.
Sie fahren in dunkle Nacht hinein, jede in Ihrem Wagen. Karina ist bereits da, als Ulrike ihr Auto auf den Waldparkplatz lenkt. Er war genauso abgelegen, wie Ulrike es in Erinnerung hat. In der Ferne hört man nur die Geräusche der Natur und ab und an fahren Autos vorbei. Sie steigt aus und schließen die Autotüren laut.
"Ich hatte schon Angst du kneifst doch noch!", ruft Karina. Sie zieht sich ihr Kleid über den Kopf und legt es auf ihr Auto.
"Du wirst es bereuen, hierherzukommen!" Ulrike antwortet und sieht Karina mit wilder Entschlossenheit an. Auch sie zieht ihr Kleid aus und legt es auf ihr Auto.
Nur in BH und Slip stehen die Frauen voreinander. Mit abwertenden Blicken mustern sie sich.
Wie auf ein stilles Kommando gehen beide gleichzeitig aufeinander los. Ihre Körper krachen ineinander, und die Luft vibriert von der Wut, die von ihnen ausgeht. Beide packen die Haare der anderen und versuchen sie nach hinten zu reißen. Ihre dicken Titten pressen sich ineinander.
Die Finger von Karina schnellen nach unten und zerren an Ulrikes Slip. Ulrikes Hose reißt. Sie stolpert und fällt nach hinten auf den harten Asphalt. Doch sie lässt Karinas Haare nicht los und zieht sie mir sich runter. Auf dem kalten Boden beginnen beide zu ringen, die Hüften ineinander verkeilt. Sie versuchen, die Überhand zu gewinnen, und rollen im Dreck.
Mal ist Ulrike oben, mal Karina, und sie schlagen und kratzen nacheinander. Jede von Ihnen schreit und flucht, Ihre Stimmen hart und unerbittlich. Karina schafft es, Ulrikes BH abzureißen. Kurz bevor Ulrike Karinas BH zerreißt. Die nackten Brüsten reiben aneinander, während sie über den Boden rollen.
Das Licht der fernen Strassenlaterne fällt schummrig und unregelmäßig. In den Schatten des Waldes um den Parkplatz herum verlieren sie Ihre Hemmungen und ihr Hass nimmt endgültig Überhand.
Karina schnappt nach der Luft, versuchend Ulrikes Brust festzupressen. Doch Ulrike entkommt dem schmerzhaften Griff und schnappt nach Karinas nackten Titten und krallt ihre Fingernägel fest in das nackte schutzlose Fleisch. Karina brüllt vor Schmerzen. Und stoßt Ulrike von sich. Sofort springen beide auf die Beine. Ulrike nun völlig nackt, Karina nur im Slip.
"Das wirst du mir büßen, du Drecksstück!", Karina reibt ihre schmerzende Brust.
"Das war erst der Anfang, elende Versagerin!", Ulrike lächelt fies "Du wolltest wohl schon immer mal eine echte Frau nackt sehen, was?"
"Ich bin eine bessere Frau als du Verrottete!", kontert Karina und streift ihren Slip ab. Beide stehen sie nun komplett nackt gegenüber.
"Das sagt die Frau, die aussieht wie ein Zombie?", Ulrike ballt nun ihre Fäuste.
"Ich mache gleich aus dir einen Zombie!", giftet Karina und stürzt sich auf Ulrike, die sich ihr mit einem wütenden Schrei entgegenwirft.
Der Kampf der nackten Rivalen tobt in der Dunkelheit. Die flackernde Laterne wirft ein schwaches Licht auf den erbitterten Kampf. Haare fliegen, die Brüste Hüpfen auf und ab, während beide Frauen mit den Fäusten nach der anderen schlagen.
Mit jeder Berührung von Knochen und Fleisch hörte man dumpfe Schmerzenslaute. Sie schlugen und kratzen, zerren und stießen, jede versuchend, die andre in die Knie zwingen. Keine bleibt der anderen etwas schuldig. Harte Treffer in die Gesichter hinterlassen blaue Flecke, erste Tropfen Blut laufen aus den Mundwinkeln und den Nasen, was beide aber nur noch mehr antreibt. Langsam treiben sich beide weg vom Parkplatz in den Wald.
Das Rascheln von Blättern, Knacken von Zweigen und die ab und an heulende Wind begleitet den brutalen Kampf. Ihre Atemzüge steigen weiß in der kühlen Nachtluft. Ulrike packt Karina an den Hüften und hebt sie in die Luft, um sie mit voller Wucht in den nächsten Baumstamm zu schlagen. Karina schreit vor Schmerz und Panik. Doch sie schafft es, Ulrikes Handgelenke fest zu umklammern, um den Schwung abzufangen und die Wirkung abzumildern.
Mit letzter Kraft schleudert sie Ulrike von sich. Beide fliegen getrennt in die Dunkelheit. Der Waldboden schockt sie mit jeder Landung. Steine und Dornen pieken in die nackten, zerkratzen und verletzen sie. Doch der Schmerz treibt sie an. Sie kriechen und laufen, um die Distanz zueinander zu überwinden.
Wie von Sinnen springen sie ineinander, und der Kampf setzt unerbittlich fort. Ihre Hände prallen aneinander, Fäuste schlagen in weiches Fleisch, Fingernägel kratzen über empfindliche Stellen. Jede von Ihnen weiß, dass sie hier und jetzt die große Gelegenheit auf Rache an der verhassten Feindin ist.
Im Schein des Mondes, der gelegentlich von den dicken Wolken verdeckt wird, sieht man, wie die nackten Gestalten miteinander ringen. Ulrikes Fingernägel bohren sich in Karinas Wangen, Blut quillt hervor und mischt sich mit dem Schmutz. Karina hebt den Kopf und beißt Ulrikes Brust, die schmerzhafte Berührung reizt die Wunde, die Karina von vorhin spüren muss.
Ulrike brüllt vor Schmerzen. Sie packt Karinas Ohren und verdreht sie um ihre Brust aus Karinas Zähnen zu befreien. Der Schmerz ist so groß, das Karina los lassen muss. Beide trennen sich kurz voneinander. Hasserfüllt mustern sie sich. Beide atmen schwer.
"Ich hasse Dich!", zischt Ulrike.
"Du wirst verlieren, Alte!", keucht Karina.
"Das werden wir sehen, Miststück!", böse funkelt Ulrike sie an.
"Ich kann es nicht erwarten, komm nur her!"
Sie stürmen wild aufeinander los, die Kraft des Hasses treibt sie an. Ulrike schwingt den Arm und schlägt Karina mit der Faust ins Auge. Ein hässlicher Knall hallt in der Stille des Waldes. Karina taumelt und schreit vor Schmerz. Doch sie fängt Ulrikes nächste Attacke ab, indem sie sie mit dem Knie in den Magen trifft.
Ulrike lässt vor Schmerz die Luft aus. Beide wanken und versuchen, den Atem und die Balance wiederzufinden. Ihr nackter, mit Dreck und Blut besudelter Körper glitzert im Mondlicht. Jeder Atemzug, den sie nehmen, klingt nach Verzweiflung und Wut. Es geht um viel, Ehre, Stolz und brennenden Hass.
"Das war nett", schnauzt Ulrike, "aber jetzt bist du dran!" Sie springt Karina an, die mit dem nackten Oberkörper nach der nächsten Attacke ausweicht. Ulrikes Fäuste treffen nur die kalte Luft, aber sie lässt sich von dem Fehlschlag nicht entmutigen.
Karina nutzt die Gelegenheit und schwingt mit dem vollen Schwung des Arms und schmettert Ulrikes Wange. Der Klang von Knochen, der bricht, hallt in den Wald. Ulrike taumelt, die Hand an der schmerzenden Wange. Sie schaut Karina an, und in Ihrem Blick brennt es.
"Das wirst du bereuen", keucht Ulrike, "du wirst es bitter bereuen!"
Die Wildheit des Kampfes steigert sich. Jede der Rivalinnen verspürt den Drang, die Andere endgültig in die Knie zu zwingen. Karina stürmt vor, aber Ulrike reagiert schneller. Sie weicht der anstürmenden Karina aus und schleudert sie mit einem Schubser die nächste Bäume. Der dumpfe Schlag von Karinas nacktem, blutigen und verschwitzten Leib, der an die Rinde prallt, mischt mit dem Rauschen des Windes.
Mit wilder Entschlossenheit springt Ulrike Karina nach.
"Du warst noch nie die hellste Kerze auf der Torte!", höhnt Ulrike und packt Karina an den Haaren. Brutal reißt sie die Feindin herum und hämmert sie an den nächsten Baum.
Die Schmerzen treiben Karina fast in die Knie. Doch der Zorn und die Scham geben ihr Kraft. Blind tritt sie zu und erwischt die angreifende Ulrike in der Muschi. Ein hoher, schmerzhafter Schrei entkommt Ulrikes Lippen, die von der plötzlichen Attacke überrascht. Karina nutzt die Gelegenheit, um die Oberhand zu gewinnen und wirft sich auf Ulrike. Beide fallen zu Boden.
Ulrike dreht sich leicht und so beginnen beide sich stöhnend und keuchend über den Waldboden zu wälzen.
Die Klappern von Blättern und Steine, die sie zertrampeln, mischt mit Ihrem heftigen Atmen. Ihre schmerzverzerrten Gesichtern starren sich voller Hass und Verachtung an, während sie darum kämpfen auf der anderem zum Liegen zu kommen.
Mit der rechten Hand kratzt Karina nach Ulrikes Auge, doch diese reagiert schnell genug und wehrt ab. Der Kampf nimmt an Intensivität zu. Jede will die Andere brechen.
"Du wirst mich nie besiegen, du altes Weib", spuckt Karina.
"Wir werden es ja bald rausfinden", antwortet Ulrike und verpasst ihr einen Schubs, der sie nach hinten wirft. Von der anderen getrennt und dem Kampf gezeichnet, rappeln sich beide wieder auf. Jede Zelle im Körper schmerzt, aber der Hass lodert tiefer als Jemals zu vor.
Mit wütenden Blicken fixieren sich die Beiden. Sie atmen schwer und keuchen, doch keine ist bereit auf zu geben.
"Komm schon! Zeig, was du kannst!", fordert Ulrike Karina heraus, die sich mit einem animalischen Schrei auf ihre Rivalin stürzt.
Beide kollidieren mit voller Kraft, und der Waldboden bebt leicht, als sie hart landen. Beide packen mir einer Hand die Mähne der anderen und boxen mit der feien Hand immer wieder in die Flanke der Feindin. Der Schmerz steigert die Wut.
Ulrikes linke Brust schmerzt. Sie spürt, die Wunde von Karinas Biss. Doch sie läßt es sie nur anspornen. Mit der Linken hämmert sie Karina in den Mund, und schickt Ihre rechte in die Magengegend. Karina biegt vor Schmerz nach hinten.
"Das war nur der Vorgeschmack!", keucht Ulrike.
"Ich werde Dich zerstören!", schreit Karina und schleudert Ulrike mit letzter Kraft.
Beide liegen jetzt nebeneinander. Der Atem stöhnt, die Brüste heben und senken Sich. Ihr Blut fliest gemischt in den Waldboden. Der Mond blickt herab als einziger Zeuge des Kampfes der Rivalinnen.
Schwer atmend kämpft sich Ulrike auf die Beine, doch Karina ist schwerer vom Kampf gezeichnet. Sie müht sich, doch schafft es nicht so schnell wie Ulrike auf die Beine. Sie hat es kaum geschafft, da trifft Ulrikes Faust ihre Schläfe. Karina sieht Sterne, sie fällt auf die Knie.
"Ich...mach...dich...!", keucht Karina, da trifft Ulrikes Knie ihre nackten Titten und jagt eine Schmerzenswelle durch ihren Körper. Karina schreit den Schmerz heraus und fällt wie ein Stein auf den Rücken. Dann trifft Ulrikes Fuß brutal ihre Rippen, einmal, zweimal. Noch einmal versucht sich Karina auf die Füße zu kämpfen, nicht bereit auf zu geben, doch ein Tritt von Ulrike gegen ihren Kopf nimmt ihr endgültig das Bewusstsein.
Ulrike schaut runter, die Brust hebt und senkt. Sie atmet tief und lange. Sie spürt die Schmerzen, spürt das Alter. Doch sie hat es getan. Sie hat Karina besiegt. Ein zufriedenes Lächeln breitet sich über Ihr zerkratztes und verletztes Gesicht.
Sie dreht den nackten, blutigen und bewusstlosen Leib von Karina mit dem Fuß um. Karina sieht schlimm aus. Ihr Auge fast zugeschwollen, Blut bedeckt Ihr. Ulrike weiß, dass sie selbst wohl nicht viel besser aussieht, aber es ist ihr im Moment egal. Sie fühlt Stolz und Triumpf. Endlich hat sie die alte Rivalin besiegt und das fühlt sich gut an!
Langsam stolpert sie durch den Wald zum Parkplatz. Sie holt Karinas Kleidung hervor und wischt mit dem Kleid Blut von ihrem nackten, blutigen und zerkratztem Leib ab. Sie wirft Karinas Kleider als Trophäe auf die Rücksitze. Dann zieht sie sich an. Die Kleider schmerzen an dem Wunden Körper, aber es ist egal. Sie hat gesiegt!
Ulrike schaut in den Spiegel des Autos, die Verletzungen im Spiegel reflektierend. Sie lächelt. "Das war es wert", denkt sie und fängt an, den Heimweg anzutreten.
Die Fahrt nach Hause fühlt sich endlos an. Der Schmerz in Ihrem Kiefer, in Ihrem Brustkorb und überall wo Karina sie getroffen hat, ist kaum aus zuhalten. Aber sie hat bewiesen, wer die stärkere von ihnen ist, nicht das Ulrike jemals daran gezweifelt hätte. Sie lächelt erschöpft und aber glücklich.
Als Ulrike schon lang zu Hause ist, kommt Karina langsam wieder zu sich. Sie spürt den nassen Boden des Waldes an Ihrem nackten, zerkratzen und blutigen Leib. Ihr Kopf schmerzt. Sie weiß sofort, wer sie so elendig zugerichtet hat. Sie schleppt sich müde und wankend zu Ihrem Auto.
Sie sieht sofort, dass ihre Kleidung weg ist, doch im Dreck liegt wenigstens ihr Schlüsselbund. Sie weiß, dass sie erst einmal nach Hause muss, bevor sie noch jemand in dieser misslichen Lage sieht. Sie holt eine Decke aus dem Kofferraum und legt sie sich um. Ihr ganzer Körper schmerzt, Tränen laufen ihr über die Wangen.
Im Auto setzt sie den Motor in Gang und fährt langsam los. Der Schmerz in jeder Kurve, jedem Schlagloch, jeder Bremsung lässt sie schneller atmen. Sie spürt die Wut in Ihr ansteigen. Doch das alles steigert nur ihre Wut und ihren Hass. Sie weiß, was sie tun muss! Sie muss Ulrike leiden lassen.
"Du altes Miststück! Das ist noch lange nicht zu Ende!", murmelt sie zu sich.
Karina denkt an die Rache, die sie nehmen wird. Sie denkt an all die schlimmen Dinge, die sie Ulrike antun will. Und auf einmal fühlt sie ihre Schmerzen kaum noch.
"Warte nur ab, du wirst leiden, du Drecksau!".
Als Karina nach Hause ankommt, schleppt sie den nackten und blutigen Leib in die Dusche. Sie spürt jede Wunde, jede Prellung. Doch der Schmerz hilft. Er erinnert sie daran, was Ulrike ihr angetan hat. Sie nutzt Wut. Sie will mehr Blut, koste es, was es wolle!
Während Karina langsam einschläft, erwacht Ulrike mir sich zufrieden in ihrem Bett auf.
Sie spürt den Schmerz in jeder Faser Ihres zerkratzen und blauen Leibes. Doch sie ignoriert es und geht in die Dusche. Der heiße Wasserstrahl beruhigt die Prellungen und Schnitte. Sie spüren den Schmerz, der sie an die letzte Nacht erinnert. Doch sie fühlt sich so lebendig wie schon lange nicht mehr.
"Du denkst, das war es schon Karina? Weit gefehlt! Wir beide fangen gerade erst an!", lächelt sie zu ihrem verbeulten Spiegelbild.
Während Karina von ihrer Rache an Ulrike träumt, malt sich Ulrike beim Frühstück aus, was sie Karina noch alles antun will.